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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

174 
Mit diesen letzten Bemerkungen soll den Mitgliedern der Kon 
sumvereine kein besonderer Vorwurf gemacht werden, denn es handelt 
sich um Erscheinungen, mit denen man mehr oder weniger auch 
in den Erwerbsgeschäften zu kämpfen hat. 
Xl. Das RollenmarkenMem und die Auszahlung der 
Rückvergütung.') 
Um den Umsatz der einzelnen Mitglieder am Jahresschlüsse für 
die Auszahlung der Rückvergütung festzustellen, ist es nötig, auf 
irgendeine Weise die Höhe der Einzelumsätze festzuhalten. Ur 
sprünglich trug man jede Entnahme in ein Kontobuch ein, zu dem 
der Kontrolle halber ein G e g e n b u ch geführt werden mußte, was 
sehr umständlich war. Man ging deshalb zur Ausgabe von Gegen 
marken über, d. h. jeder Entnehmer erhielt über den Betrag, für 
den er Bedarfsgüter entnahm, in gleicher Höhe Marken ausgehändigt. 
Anfänglich benutzte man Metallmarken, die aber sehr kostspielig 
waren. Später führte man Pappmarken ein. Beide Arten von 
Gegenmarken verschmutzten leicht und waren hygienisch zu verwerfen. 
Auch war es sehr zeitraubend, die Menge der verausgabten Marken 
festzustellen, um so die Kasseneingänge zu kontrollieren. Das führte 
zur Einführung eines anderen Systems: dem Rollenmarken 
system. Man hat ihm diesen Namen gegeben, da die Marken auf 
Rollen geliefert werden, und zwar befinden sich aus jeder Rolle 
1000 Marken. Die Marken sind fortlaufend numeriert, so daß 
also die Höhe der Markenausgabc leicht festzustellen ist. Der besseren 
Handhabung halber führt man nicht alle Markenwerte, sondern nur 
eine gewisse Anzahl. In der Regel hat man Marken von zwölf 
verschiedenen Sorten: 1-, 2-, 5-, 8-, 10-, 20-, 50-, 80-Pfg.-Marken, 
sowie 1-, 2-, 3- und 5-Mark-Marken. Dieses System, das Zwölfer- 
System, im Gegensatz zum Zehner- und anderen Systemen, hat sich 
in der Praxis am besten bewährt. 
Die Marken sind in verschiedenen Farben gehalten. Sie 
tragen außer der laufenden Nummer und der Wertangabe noch den 
Namen des Vereins und oft auch die Jahreszahl. Damit kein Miß 
brauch mit Marken aus früheren Jahren getrieben wird, wechselt 
Die Angaben über das Rollenmarkensystem, soweit ich nicht das System 
aus eigener Anschauung kenne, entnehme ich der Broschüre „Das Rollen 
markensystem", wo Heinrich Kaufmann dieses System, das in wenigen 
Jahren so große Verbreitung gefunden hat, erläutert. Siehe auch O p p e r- 
mann und Häntschke, a. a. O. S. 95 ff.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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