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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

179 
keinem andern Geschäft. Auch auf das Personal ist entsprechende 
Rücksicht genommen. 
Fragebogen zwecks Vornahme der Kontrolle in den 
einzelnen Verteilungsstellen. 
1. Ist der Laden sauber und aufgeräumt? 
2. Ist das Lager sauber und aufgeräumt? 
3. Ist der Keller sauber und aufgeräumt? 
4. Sind Maße und Gewichte sauber und in Ordnung? 
5. Sind die Wagen sauber und in Ordnung? 
6. Sind die Fleisch- und Käsemesser sauber und scharf? 
7. Sind Abfallstücke in Wurst- und Fleischwaren reichlich vorhanden oder 
in normaler Anzahl? 
8. Sind die Waren in genügender Menge vorgewogen? 
9. Sind dieselben richtig vorgewogen? 
10. Fehlen Artikel, und welche? 
11. Sind die fehlenden Artikel bestellt, wenn ja, wann bestellt? 
12. Sind Ladenhüter vorhanden, wenn ja, welche? 
13. Welcher Vorschlag kann gemacht werden, um die Ladenhüter zu beseitigen? 
11. Sind die neu eingelegten Artikel ausgestellt, wenn nicht, warum nicht? 
15. Sind Saisonartikel, wie Aepfel usw., zweckmäßig ausgestellt? 
16. Werden Waren auf Lager zweckentsprechend behandelt und gelagert? 
17. Wird darauf geachtet, daß die leeren Bierflaschen offenstehen? 
(Dieselben sollen niemals geschlossen sein.) 
18. Wird bei Artikeln, wie Kaffee, Bier, stets der alte Vorrat verkauft, bevor 
neue Sendung in Angriff genommen wird? 
19. Wie sind die Fleischwaren von Qualität? 
20. Beklagt sich der Lagerhalter über die Qualität einzelner Waren? Wenn 
ja, über welche? 
21. Liegen Klagen seitens der Mitglieder über Waren vor? 
22. Auf welche Waren bezogen sich dieselben? 
23. Wie lange liegt die Klage zurück? 
24. Ist der betreffende Uebelstand schon beseitigt? 
25. Ist die Geschäftsleitung rechtzeitig über alle diese Klagen in Kenntnis 
gesetzt? Wenn nicht, warum nicht? 
26.. Beklagt sich der Lagerhalter über mangelhafte Zustellung der Ware? 
27. Sind die Bestellungen seitens des Lagerhalters frühzeitig genug, also etwa 
acht Tage vor dem voraussichtlichen Ansgang, an das Lager aufgegeben? 
28. Ist die Behandlung der Mitglieder beim Kauf eine angemessen höfliche? 
29. Beklagt sich der Lagerhalter über Personal, wenn ja, über wen und 
weshalb? 
30. Beklagt sich das Personal über den Lagerhalter, wenn ja, weshalb? 
Sonstige Mitteilungen. 
Datum der Kontrolle. 
Unterschrift des kontrollierenden Aussichtsratsmitgliedes 
und des Lagerhalters. 
In dem vorstehenden Fragebogen ist auch von den Bes ch w e r- 
d e n der Mitglieder die Rede. Was man von den Rochdaler Pionie 
ren schreibt: „Aber die meisten unter ihnen waren treue Genossen
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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