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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

182 
waren zu gleichem Preise und in gleicher Qualität wie an jeden anderen 
Käufer abzugeben und dabei den Mitgliedern des Vereins für den gekauften 
Betrag Rabattmarken sogleich zu verabfolgen. 
Ferner verpflichte ich mich, die Marken gegen Zahlung von 6o/o Rabatt 
rechtzeitig von der Kasse des Konsum-Vereins Z. zu entnehmen und dafür! 
Sorge zu tragen, daß ich solche stets in genügender Menge vorrätig habe. 
Schließlich verpflichte ich mich, andere Rabattmarken als die des Konsum- 
Vereins Z. und die des Z. Beamten-Dereins nicht zu führen?) 
Zum Ankauf von Marken von den Mitgliedern des Vereins bin ich 
nicht berechtigt, ebenso steht es mir nicht zu, ihnen den Rabatt auszubezahlen. 
Im Uebertretungsfall ist der Konsum-Verein Z. berechtigt, mir die Marken 
jederzeit zu entziehen. 
Z , den 10. Dez. 1913. 
Firma: 1. I. 
Wie aus dem Vertragstext hervorgeht, ist der Vertrag ein ein 
seitiger. Nur der Lieferant bindet sich. Auch das ist wieder 
charakteristisch für den steigenden Einfluß der Konsumgenossenschaften. 
Weshalb die einzelnen Bestimmungen in den Vertrag aufgenommen 
werden mußten, geht aus nachfolgenden Betrachtungen hervor. 
Der Lieferantenverkehr spielte in den Anfängen der Konsumen 
tenbewegung in Deutschland eine sehr wichtige Rolle. Manche Ver 
eine betrieben nur das Lieferantengeschäft/) bei andern überwog es 
im Vergleich zum Eigengeschäft. Erst allmählich trat mit größerem 
Uebergang zum Eigengeschäft eine Aenderung ein. Die Umsätze 7 ) im 
LieferantengeschäftZ betrugen in den Jahren 
1903 1906 1910 1912 1913 
M. M. M. M. M. 
16 286 069 19 436 783 27 455 633 31321421 32 856 191 
3 504 471 4184 440 3 215 828 4 856 114 — 
— — 4 256 077 4 884196 
24103 000 29 987 100 37 740500 42 442100 46 484 200 
Im Zentralverband 
im Allg. Verband 
im Reichsverband 
in sämtl. deutschen 
Konsumvereinen 
Auch heute ist also noch eine Zunahme im Lieferantenverkehr 
zu konstatieren. Bei einem Vergleich mit den Umsätzen in der Eigen 
vermittlung der Konsumvereine sehen wir aber, daß der Umsatz im 
Eigengeschäft sich seit 1903 verdreifacht hat (siehe Tabelle S. 217), 
der des Lieferantenverkehrs nur verzweifacht iu der - gleichen Zeit. 
bj Dieser Passus ist nicht in allen Verträgen enthalten. 
6 ) Der erste derartige Verein scheint die „Providentia" in Offenbach a. M. 
gewesen zu sein, die Anfang der 60er Jahre gegründet wurde. 
7 ) Die in früheren und späteren Kapiteln angegebenen Umsätze beziehe» 
sich stets nur auf das Eigengeschäft. 
s) Nach den Jahresberichten des Zentralverbandes und des Rcichsver- 
-bandes für 1913.
	        

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Die Theorie Der Volkswirtschaft. Verlag von Arthur Kade, 1912.
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