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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

187 
sparvereine auf Grund des ^ 1 des Gesetzes gegen den unlauteren 
Wettbewerb angenommen wird. Zum Nachteil für den Lieferanten 
kann allerdings die Gewährung eines Sonderrabatts werden, wenn 
die rabattberechtigten Käufer glauben, daß der Sonderrabatt von ihnen 
bezahlt werden müsse und sie sich! deshalb von dem betr. Geschäft zurück 
ziehen; ein Fall, der aber selten eintritt. 
Der Lieferantenverkehr hat, wo er vernünftig gehandhabt wird, 
eine Menge von Kleinhändlern in mehr oder weniger große A b- 
h äugig keil von den Konsumgenossenschaften gebracht. Die Ab 
hängigkeit macht sich dann besonders bemerkbar, wenn der Umsatz 
mit den Konsumvereinen einen wesentlichen Teil des Gesamtumsatzes 
des Erwerbsgeschäftes ausmacht. Nach dem oben Gesagten bringt 
diese Abhängigkeit dem Lieferanten aber nur Vorteile. Der Konsum- 
vereiu selbst vermindert durch einen gut organisierten Lieferanten 
verkehr die Zahl seiner Gegner. Staudinger hebt dies mit den 
Worten hervor: „Alle diejenigen, welche durch den Konsumverein 
auch als Produzenten vorteilhaften Anschluß und Sicherheit der 
Existenz finden, sind ja eben damit der Kontaktwirkung der mono 
polistischen Konsumvereinsgegner entrückt und dafür in einen Kontakt 
mit der Konsumentenorganisation gebracht."^) Allzusehr darf nun 
der Kleinhändler doch nicht auf das Wohlwollen der Konsumvereine 
bauen. Sobald die Konsumgenossenschaft stark genug ist und ihr 
keine gesetzlichen Hindernisse entgegenstehen, vermittelt sie die Artikel 
des Lieferantenverkehrs im Eigengeschäft und macht damit den 
früheren Lieferanten Konkurrenz, wie wir es in Basel besonders 
deutlich beobachten konnten. Der Lieferantenverkehr ist nur ein 
Notbehelf, der deshalb heute uoch so ausgebreitet ist, weil die 
Warenhaussteuer iu großen Bundesstaaten, insbesondere in Preußen, 
die Konsumvereine in ihrer natürlichen Entwicklung hemmt. Ver 
schwindet diese Steuer oder kann sie umgangen werden, so wird der 
Lieferantenverkehr rapide abnehmen. An seinen systematischen Aus 
bau wird deshalb von den Konsumgenossenschaften nicht gedacht. 
Auch mit äußeren Einflüssen muß der den Lieferanten 
vertrag eingehende Kleinhändler rechnen. Der Inhaber eines größe 
ren Manufakturwarengeschäfts im Rheinland erzählte mir, daß ihm 
der Vertrag gekündigt worden sei, weil er die Marken des Rabatt 
sparvereins nicht aufgeben wollte. Er hatte dadurch einen 
Minderumsatz von 70 000 M. Fast gleichzeitig hatte ihm denn 
auch der Rabattsparverein mit der Kündigung seiner Marken bzw. 
16) Staudinger, a. a. O. S. 79.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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