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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

195 
Bon den Einkaufsvereinigungen war schon am Anfang 
des Kapitels die Rede. Auch auf die Einkaufsvereinigungen kapi 
talistischer Filialbetriebe trifft das Gesagte zu: Mangel an Soli 
darität im Vergleich zu den Einkaufsvereinigungen der Konsum 
genossenschaften. 
Man könnte auch hier die Frage stellen, ob ein Lieferant 
die Konsumgenossenschaft oder den kapitalistischen Filialbetrieb als 
Kunden vorzieht. Wenn beide große Abnehmer sind und bar be 
zahlen, könnte es ihm gleich sein, sofern ihm nicht der kapitalistische 
Filialbetrieb lieber ist, da die Konsumgenossenschaft Schwierigkeiten 
macheil könnte wegen der Arbeitsbedingungen, unter denen die zu 
liefernden Produkte hergestellt werden sollen. Anderseits aber wird 
dem Lieferanten die Offenheit des Betriebs, besonders die juristische 
Form der Genossenschaft, mit der die gesetzliche Revision verbunden 
ist, angenehm sein und ihm eine gewisse Sicherheit bieten. Ob das 
Gesagte praktisch wirklich zutrifft, vermag ich nicht zu sagen. 
Hirsch weist unter den volkswirtschaftlichen Vorzügen der Filial 
betriebe auf die Auslese der besten Kräfte in kapitalistischen 
Filialbetricben hin. Er sagt, daß 
„viel schärfer und schneller als das freie Walten der Konkurrenz das 
Eigeninteresse des kapitalistischen Unternehmers auf die Auslese der besten 
Kräfte hinwirke. Diesem zeigt ja die Statistik binnen wenigen Monaten, 
was den kleinen Einzelunternehmern erst jahrelange Leiden und Verluste 
lehren, ob nämlich der Geschäftsleiter tauglich ist, und ob er dauernd das 
höchste leistet''. 6 ) 
In der Konsumgenossenschaft geht diese Auslese noch viel weiter; 
denn sie erstreckt sich auch auf die Leitung des gesamten Unter 
nehmens. Nicht Kapitalbesitz ist für die Wahl der Ge 
schäftsleitung ausschlaggebend, sondern Intelligenz. Das ist 
überaus wichtig. Allerdings wird mail entgegenhalten, daß das 
Eigeninteresse der Geschäftsleitung für das Unternehmen fehle. Wir 
haben schon früher gesehen, daß auch die Verwaltungsbeamten der 
Konsumgenossenschaften ein gut Stück Eigeuinteresse besitzen. Im 
übrigen wäre es möglich, ähnlich wie bei den Filialleitern kapitali 
stischer Betriebe das Interesse der Vorstandsbeamten für das Unter 
nehmen durch Gewinnbeteiligung, Prämien usw., noch zu erhöhen. 
„Eine Ersparnis im volkswirtschaftlichen Sinne bedeutet auch die bessere 
Ausnutzung der geeigneten Verkaufslagen, die der Filialbetrieb durch die 
„Fuugibilisierung des Ladeninhabers" erzielt. Denkt mau sich dieses System 
allgemein durchgeführt, so würde stets ohne großen Irrtum die Besetzung 
6) Hirsch a. a. O. S. 279.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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