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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

204 
Eine Frage taucht dabei auf: Können die Bedürfnisse von 
verschiedenen Kousumentenschichten mit ganz verschiedener Le 
benshaltung in derselben Assoziation gedeckt werden? 
Im allgemeinen möchte ich das verneinen. Durch Speziali- 
s a t i o n für eine bestimmte Lebenshaltung, die von vornherein durch 
die Gründer, seien es nun Arbeiter, Offiziere usw. gegeben sein mag, 
ist es dem Konsumverein möglich, die Mitglieder gerade dieser Kon 
sumentenschicht am vorteilhaftesten zu bedienen. Wird bei der Ver 
mittlung von Bedarfsgütern Rücksicht genommeil auf eine weitere 
Konsumentenschicht, so bedeutet das eine gewisse Zersplitterung. Ist 
diese weitere Konsumentenschicht nicht einmal genügend stark ver 
treten, so wird für die Konsumenten der Hauptschicht eine ungerecht 
fertigte Kostenerhöhung eintreten. Sie müßten mittragen helfen an 
den höheren Unkosten der zweiten Schicht. (Nur dadurch, daß Per 
sonal, Räume und Einrichtungen sonst nicht voll ausgenutzt würden, 
könnte diese Tatsache etwas verschoben werden.) Es kommt eben 
nicht auf die Umsatz größe in einem Geschäft an, sondern auf die 
Um s ch l a g s s ch n e l li g k e i t. Der privatwirtschaftliche Grundsatz: 
Je schneller der Umsatz, desto größer der Nutzen, ist hier entscheidend. 
Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, daß in einzelnen Artikeln, wo 
eine Qualitätsverschiedenheit nicht besteht, die nicht genügend stark 
vertretene Konsumentengruppe die Umschlagsgeschwindigkeit in diesen 
Artikeln erhöhen würde und damit den Nachteil, den sie für die stär 
kere Konsumentengruppe hervorruft, wieder etwas aufheben. Kon 
sumentenschichten mit annähernd gleicher Lebenshaltung oder nicht 
allzugroßer Verschiedenheit kommen überhaupt für unsere Beweis 
führung nicht in Betracht. Der Arbeiter und der einfache Bürger 
können ihren Bedarf sehr wohl in derselben Assoziation decken. 
Sind aber große Unterschiede vorhanden, so ist die Zentralisation 
in einer Konsumgenossenschaft unwirtschaftlich, was auch von den 
Praktikern in der Konsumgenossenschaftsbewegung zugegeben wird, 
wenn sie sagen: Diesen Artikel können wir nicht führen, er ist kein 
M a ssen ko n sum a r tik el. Der Praktiker meint aber hier, daß 
der Artikel nicht Massenkonsumartikel bei der großen Mehrheit der 
Mitglieder ist, in einer andern Konsumentenschicht kann er sehr 
wohl Massenkonsumartikel sein. Denken wir z. B. an einen Arbeiter 
und an einen Offizierskonsumverein. Sicherlich bestehen große Un 
terschiede in der Qualität sowie auch in der Gütergattung in diesen 
Gebilden des organisierten Konsums auf Grund der sehr verschiede 
nen Lebenshaltung der Mitglieder. 
Auch was die Bedienung anbelangt, ist es besser, wenn
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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