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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Einführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

16 
III. Die deutschen konsumgenossenschaftlichen Zentral 
organisationen. 
Die Konsumgenossenschaften stehen heute nicht mehr isoliert da. 
Sie haben sich zusammengeschlossen zu Regionalverbänden, diese 
wieder zu Nationalverbänden. Es ist nötig, daß ich hier kurz auf 
die konsumgenossenschaftlichen Zentralorganisationen eingehe, da ihre 
Kenntnis für das Verständnis dieser Arbeit notwendig ist, die ich 
aber nicht als allgemein bekannt voraussetzen darf. 
Wir haben zwei spezifisch konsumgenossenschaftliche Reichsver 
bände in Deutschland zu unterscheiden: 
1. den „Zentralverband deutscher Konsumvereine" in Ham 
burg und 
2. den „Reichsverband deutscher Konsumvereine" in K ö l n- 
M ü l h e i m?) 
Außerdem besteht noch ein dritter Reichsverband, welchem kon 
sumgenossenschaftliche Organisationen angeschlossen sind: der „Allge 
meine Verband der deutschen Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaf 
ten". Dieser Verband ist aber in der Hauptsache eine Zentral 
organisation deutscher Produzentengenosseuschaften. Es bedarf denn 
auch eigentlich kaum der Erwähnung, daß die Konsumentengenossen 
schaften mit ihrer grundsätzlichen Tendenz in diesem Verbände, dessen 
große Bedeutung auf einem ganz anderen Gebiete liegt, keine 
geeignete Vertretung finden?») Im Gegenteil, sie werden in ihrer 
folgerichtigen Weiterentwicklung gehemmt. Weshalb die Vereine — 
es handelt sich meist um kleinere Organisationen — trotzdem im 
„Allgemeinen Verbände" bleiben, ist kaum verständlich. Vielleicht 
ist es die geringe Zuneigung zum sogenannten „sozialdemokratischen" 
Zentralverbande, der sie von einem Uebertritt zu diesem Verbände 
abhält. Es ist aber anzunehmen, daß der Austritt aus dem „All- 
i) Neben diesen konsumgenossenschaftlichen Reichsorganisationen besteht 
noch ein kleiner Verband im Elsaß, der „Verband elsässische. r Kon 
sumvereine", den ich der Vollständigkeit halber erwähne. Der Verband 
umfaßte Ende 1913 45 Vereine mit reichlich 9000 Mitgliedern und etwas mehr 
als 4 Millionen Mark Umsatz. 
*a) Den Begriffen der Produzenten- und Konsumentengenossenschaft liegt 
als Kriterium zugrunde, ob diejenigen, „welche sich zu einer Genossenschaft zu 
sammenschließen, dies in ihrer Eigenschaft als Produzenten oder als Kon 
sumenten tun, mit anderen Worten, ob sie durch Gründung der Genossenschaft 
ihre wirtschaftliche Lage als Produzenten oder als Konsumenten verbessern 
wollen". (Eduard Jacob: Volkswirtschaftliche Theorie der Genossenschaften 
(Tübinger staatswissensch. Abhandlungen), Stuttgart 1913 S. 186.)
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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