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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Einführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

26 
die Bestrebungen auf Bildung von Bezirkskonsumvereinen,") die eine 
Etappe auf dem Wege zur Gemeinwirtschaft sein sollen, sowie den 
Ausschluß der Konkurrenz beim Wareneinkauf für unvereinbar mit 
I Dem wirtschaftlichen und sozialen Grundgedanken des deutschen Ge- 
j nossenschaftswesens." Der erste Teil der Resolution wird aber schein 
bar von den größeren Vereinen des Verbandes wenig beachtet. Die 
im Allgemeinen Verbände organisierten Konsumgenossenschaften Gör 
litz und Breslau haben z. B. auch auswärtige Berteiluugsstellen, die 
z. T. sogar recht weit von den Zentralen entfernt sind. 
In den beiden anderen Verbänden kennt man dagegen nur eine 
wirtschaftliche Grenze bei der Ausdehnung der Konsumvereine. 
Mau sucht nicht die Entwicklung der Vereine zu hemmen auf Grund 
eines falsch verstandenen Demokratismus, denn es handelt sich hier 
um nichts anderes als einen unökonomischen Partikularismus. 
IV. Der Internationale Genossenschaftsbund. 
Die Intensität der Konsumgenossenschaftsbewegnng in den ver 
schiedenen Ländern ist sehr verschieden. England, das konsumgenossen- 
schaftlichc Ursprungsland, steht auch heute noch an der Spitze der Be 
wegung. Es folgen Deutschland und die Schweiz. Die konsumge 
nossenschaftlichen Institutionen dieser Länder dienen den anderen 
Ländern, wo das Konsumgenossenschaftswesen vielleicht wenig oder 
noch gar nicht entwickelt ist, zuin Vorbild. Zu dem Zwecke, Erfahrungen 
in dem einen Lande auch den anderen Ländern nutzbar zu machen, 
wurde eine internationale genossenschaftliche Organisation, der Inter 
nationale Genossenschaftsbnnd, 1895 in London gegründet. Im ein 
zelnen hat dieser Bund sich folgende Aufgaben gestelltU) 
a) Feststellung und Propaganda der genossenschaftlichen Grundsätze und 
Methoden. 
b) Ausbreitung des Genossenschaftswesens in allen Ländern. 
o) Pflege der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Bundesgliedern. 
d) Ausbildung und Vereinheitlichung der genossenschaftlichen Statistik. 
sl Erteilung von Auskünften und Förderung von Studien über alle das 
Genossenschaftswesen betreffenden Fragen. 
f) Förderung von Handelsbeziehungen zwischen den genossenschaftlichen 
Organisationen der verschiedenen Länder. 
Als Mittel, die gesteckten Ziele zu erreichen, nenne ich nach den 
Bundesstatuten: Kongresse, Herausgabe eines Bundesorgans, Samm 
lung von Druckschriften, Enqueten, Erteilung von Auskunft bezüglich 
") Vereine, die sich aus mehrere Orte erstrecken. 
Nach Z 3 der Bundesstatuten.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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