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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

kleinerer Konsumgenossenschaften ernannt werden, nun allmählich mit 
dieser Genossenschaft emporwachsen und so mit der Zeit zu Leitern 
großer Unternehmen werden. Manche Geschäftsführer, die aus Arbei- 
terkreiseu hervorgegangen sind, haben auch die Zwischenstufe eines 
dem Vorstand untergeordneten Angestellten durchgemacht. Jedenfalls 
haben jene intelligenten Arbeiter und heutigen Einkäufer im organi 
sierten Konsum in der Regel schon als Konsnmgenossenschafter gewirkt, 
ehe sie zu ihrem wichtigen Posten berufen wurden. 
Eine Ausnahme davon kann bei der Gründung eines Konsum- 
Vereins vorliegen, wo die Generalversammlung eine ihr geeignet er 
scheinende Person znm Geschäftsführer und gleichzeitigen Einkäufer 
wählt, die vielleicht noch niemals einen Posten in der Konsum 
genossenschaft bekleidet hat. Hier handelt es sich dann aber um eine 
ehrenamtliche Geschäftsführung. Diesem Einkäufer wird übrigens 
seine Arbeit dadurch erleichtert, daß die Großeiukaufsgesellschaft bereit 
ist, die neugegründete Genossenschaft vollständig „einzurichten", ohne 
dabei übervorteilen zu wollen. Sodann ist es für den Einkäufer 
leicht, auch die Adressen von anderen geeigneten Lieferanten zu er 
halten. Das Geheimhalten der Bezugsquellen, wie es von Erwerbs 
geschäften aus natürlichen Gründen geübt wird, kennt ein Konsum- 
Verein nicht. Besonders einfach gestaltet sich der Einkauf, wenn sich 
der Konsumverein einer Einkaufsvereinigung anschließt. Ich komme 
darauf in einem besonderen Kapitel zurück. Erleichtert wird der Ein 
kauf in einer Konsumgenossenschaft auch dadurch, daß der Einkäufer 
auf Grund der Mitgliederzahl den Bedarf des Vereins sich leicht aus 
rechnen kann und so eine Grundlage für die Größe seiner Einkäufe hat. 
Ferner ist hier die Organisation des Zentralverbandes zu erwähnen, 
deren Funktionäre den Konsumvereinen als Ratgeber zur Verfügung 
stehen. Dazu kommen noch die zahlreichen Vorträge, Zeitschriften 
und Broschüren, die dem konsumgenossenschaftlichen Einkäufer Gelegen 
heit bieten, sein allgemeines u.nd spezielles Wissen zu bereicheru. 
Nicht weniger wesentlich sind die besonderen Kurse des Zentralver 
bandes zur Ausbildung der Vorstandsbeamten, die von tüchtigen 
Kräften, Juristen, Nationalökonomen, Chemikern und alten konsum 
genossenschaftlichen Praktikern, geleitet werden. Am wichtigsten scheint 
mir aber bei der Erörterung dieser Frage zu sein, daß die Konsum- 
Vereine eine konsumgenossenschaftliche Organisation als 
ihre Hauptlieferantin haben, die auf das Wohl der Konsumvereine 
bedacht ist. Sie geht den Vereinen mit Warenberichten, Warenver 
zeichnissen, Vorschlagslisten, Preislisten, Katalogen und Verzeichnissen 
der mit ihr in Verbindung stehenden Lieferanten zur Hand. Beson- 
■ 3*
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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