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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

48 
Diese Situation wurde ausgenutzt von einem Privatier, Herrn 
Pabst, der in Hamburg „die Einkaufsagentur deutscher Konsumver 
eine", anfangs ein reines Erwerbsgeschäft, gründete, das aber sofort 
Zutrauen fand. Erst als dann in Bremen von Ludolf P a r i s i u s, 
einem früheren Gegner von Einkaufszentralen, eine Großeinkaufs 
gesellschaft mit genossenschaftlichem Charakter — wenn auch vor 
läufig mit privatem Kapital — gegründet wurde, ließ sich auch Pabst 
zu einer Umgründung in ein genossenschaftliches Unternehmen her 
bei. Er wurde von den interessierten Vereinen zum Geschäftsführer 
gewählt, aber bald wieder infolge von Unstimmigkeiten seines Amtes 
enthoben. Noch einmal traten die interessierten Vereine, speziell 
sächsische Konsumgenossenschaften, zur Konstitutierung zusammen, und 
am 29. März 1894 wurde das Unternehmen in das Hamburger 
Handelsregister unter der Firma „Großeinkaufsgesellschaft 
deutscher Konsumvereine m. b. H." mit einem Kapital von 
34 500 M. eingetragen. An die Spitze der Gesellschaft stellten die 
Vereine Ernst S ch e r l i n g, einen geschäftsgewandten Kaufmann, 
der bis vor wenigen Monaten das Unternehmen geleitet hat. 
Die Gesellschaft von P a r i s i u s mußte bald liquidieren, was 
hier noch der Vollständigkeit halber erwähnt sei. 
Die G. E. G.Z aber beginnt ihren Siegeslauf. Mag sie auch 
anfangs noch unter Kapitalmangel und organisatorischen Schwierig 
keiten zu leiden gehabt haben, eine feste Basis war ihr jedenfalls 
gegeben in dem genossenschaftlichen Geist, von dem sie stets durch 
drungen war. Die Entwicklung der G. E. G. wäre aber noch viel 
schneller vor sich gegangen, wenn sie vom Allgemeinen Verbände ge 
fördert worden wäre. Die Produzentennatur der Mehrzahl der die 
sem Verbände angeschlossenen Genossenschaften verhinderte das 
natürlich. 
Anfangs vermittelte die Großeinkaufsgesellschaft nur Waren 
gegen Provision, ohne eigenes Lager zu führen. Bald aber ging sie 
zum Kauf auf Lager über. Infolge des Barzahlungsprinzips hatte 
die Gesellschaft bei ihren Lieferanten schnell Achtung erworben. Auch 
die Abnehmerzahl nahm fortwährend zu. Ein Warcnbericht 
hielt die oft nur wenig vorgebildeten Geschäftsführer der Vereine auf 
dem Laufenden. Sehr wichtig für die weitere Entwicklung war, daß 
der Konsumverein Zwickau-Schedewitz im Jahre 1897 seine Räume 
der G. E. G. für die Errichtung des ersten Zweiglagers zur Ver 
fügung stellte. Etwas später wurde der erste Reisende angestellt. 
8 ) Diese Abkürzung ist in konsumgenossenschaftlichen Kreisen allgemein 
gebräuchlich.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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