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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

64 
eine vor. Etwaige Bestellungen notiert er hinter den Namen der 
Vereine. Letztere sind auf den Bestellzetteln verzeichnet. 
Es wird natürlich nicht blindlings darauf losbestellt, sondern die 
Einkäufer der Konsumvereine haben die Offerten der Konkurrenz mit 
gebracht und vergleichen nun Muster und Preise mit denjenigen der 
Großeinkaufsgesellschaft. Meist wird der Einkaufsleiter noch beson 
ders beauftragt, Konkurrenzofferten der in Frage kommenden Waren 
einzuholen. Auf dem Einkaufstage liest er dann die Offerten vor 
oder er stellt sie tabellarisch zusammen, läßt sie vervielfältigen und 
dann zirkulieren. Die Vertreter der Konkurrenzfirmen werden persön 
lich zu den Einkaufstagen nicht zugelassen. Nur die dem Zentral- 
verbande angeschlossenen Produktivgenossenschaften und die Berlags- 
gesellschaft deutscher Konsumvereine haben zuweilen Vertreter auf 
den Einkaufstagen. In früheren Jahren wurden auch andere Firmen 
zugelassen. Heute dagegen ist die Verbindung zwischen der G. E. G. 
und ihren Arbeitnehmern eine so innige, daß man- Fremde nicht 
mehr zuläßt. Dagegen kommt es vor, daß die Vertreter der Kon 
kurrenzfirmen den Einkaufstag benutzen, um mit den anwesenden Ein 
käufern der Konsumvereine privatim zu verhandeln und vielleicht 
mit einigen von ihnen in einem Restaurant zusammentreffen. 
Das Vergleichen der Muster geschieht sehr gewissenhaft. Man 
geht in der Feststellung der Qualität so weit, daß man z. B. Bohnen 
kochen läßt und sie dann zum Probieren im Kreise herumreicht. Ist 
die Konkurrenz günstiger, so wird der Vertreter der G. E. G. 
darauf aufmerksam gemacht; dies kann z. B. bei Seife vorkommen. 
Die G. E. G. hat eine Seifenfabrik in Sachsen, deren Produktions 
kosten aber ziemlich hoch sind. Das ist darauf zurückzuführen, daß 
die G. E. G. nicht nur als Produzent mustergültig dastehen will, 
sondern auch als Arbeitgeber. Sie bezahlt Löhne, die bis zu 20 o/o 
höher sind als in Erwerbsbetrieben, und ihre sozialen Einrichtungen 
stehen einzig da. So kommt es, daß sie bei Lieferungen, die mit gro 
ßen Transportkosten verbunden sind, wie z. B. nachSüdwcstdeutsch- 
land, kaum noch zu konkurrieren vermag. Es kommt noch hinzu, 
daß ihre Ware in der Qualität besser sein soll als die der Konkurrenz, 
was aber der Konsument leider nicht immer einsieht oder infolge 
seiner geringen Warenkenntnisse nicht immer zu beurteilen im 
stande ift. 26a ) 
Auf den Einkaufstagen bringt man derartige Dinge vor. Ferner 
ist, was ich nebenbei bemerke, auf den Generalversammlungen der 
26 a) Vielleicht spielen auch noch andere Gründe mit, die mir unbekannt 
geblieben sind.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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