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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

82 
eigneten Verteilungsstelle, sorgt für eine entsprechende Einrichtung 
und für geeignetes Personal. Auch bei der Preiskalkulation und an 
deren Angelegenheiten steht der Basler Verein seinen Abnehmern bei. 
Bemerkenswert ist für diesen Verkehr zwischen Konsumgenossenschaften, 
daß der Lieferant trotz aller Mühen die betr. Vereine nicht zum Bezüge 
von Fleisch unbedingt verpflichtet; wenn die in Frage stehenden Ver 
eine von der Fleischvermittlung am Ende absehen wollen oder viel 
leicht glauben, bei einem privaten Lieferanten billiger zu kaufen, so 
sind sie durch keine Klausel gebunden. 
Abgesehen davon, daß durch Lieferung von Bedarfsgütern an 
andere Vereine der Umsatz gesteigert wird und dadurch allgemein 
billiger produziert werden kann, was dann besonders günstig ist, wenn 
die Anlagen bisher nicht voll ausgenutzt wurden, handelt es sich bei 
dieser Art von Lieferungen an andere Konsumvereine um einen Ge 
fälligkeitsdienst. Es sind A n s h i l f e l i e f e r n n g e n, die dann weg 
fallen, wenn der beziehende Verein selbst stark genug ist, um zur 
Eigenproduktion überzugehen oder wenn er von seinem ehemaligen 
Lieferanten übernommen wird. 
Die Produktion eines Vereins für den eigenen Bedarf und die 
nur nebenbei bestehenden Abgabe an andere Vereine kann aber dazu 
führen, daß der betr. Verein allmählich oder auch von vornherein auf 
einen planmäßigen Ausbau seiner Produktionsbetriebe für den 
Warenverkauf an andere Vereine ausgeht. Hier haben wir es dann 
mit dem andern Fall zu tun, daß Konsumvereine die Bedarfsgüter- 
vermittlnng erwerbsmäßig betreiben, wenn sie auch die Aus 
wüchse einer erwerbsmäßigen Warenvermittlung nicht mitmachen. 
Auch hier ist die Tendenz zu konstatieren, daß die Vereine die Preise 
nicht übermäßig hochschrauben. Die Eigenproduktion der Konsum- 
Vereine erstreckt sich heute schon in Deutschland auf eine ganze Reihe 
von Artikeln, die für eine derartige Vermittlung in Frage kommen: 
Futtermittel, Dauerfleisch, Zwieback, Sauerkraut 
usw. Der zuletzt genannte Artikel wird beispielsweise vom Mann 
heimer Konsumverein produziert und auch in größeren Quantitäten 
an andere Vereine geliefert. Der Verkauf geschieht direkt oder durch 
Vermittlung der Großeinkanfsgesellschaft in Hamburg, in deren 
Warenbericht der Artikel aufgeführt wird. 
Der schon erwähnte Konsumverein Ludwigshafen hat den Verkauf 
von Wein an andere Vereine übernommen. Gerade die Vermitt 
lung dieses Artikels, der so mancherlei Fälschungen unterworfen ist, 
durch konsumgenossenschaftliche Organisationen ist ein Fortschritt in 
der Bedarfsgütervermittlnng. Der genannte Verein kaust die Reben
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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