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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

89 
häufig geschieht. Andere Ausdrücke, die für Ueberschuß gebraucht 
werden, sind G esch äfts er trüg nis, Erübrigung und Er- 
s p a r n i s. Das letzte Wort ist besonders gut gewählt, es bringt 
deutlich zum Ausdruck, um was es sich bei dem Plus der Konsum 
genossenschaften handelt: Es ist eine Ersparnis der Konsumenten, die 
sich ihre Bedarfsgüter selbst vermitteln, gegenüber denjenigen, die 
beim Händler kaufen. Von verdienen oder ein Geschäft 
machen kann demzufolge auch keine Rede sein; denn es wird ja nur 
erspart. Das Wort Geschäft habeil wir schon früher in der 
Bedeutung von Laden kennen gelernt. Hier an dieser Stelle bedeutet 
es soviel wie etwas vorteilhaft kaufen oder verkaufen. Das Wort hat 
noch eine weitere Bedeutung, wenn es in der Verbindung gebraucht 
wird: Im Fleischgeschäft wurden nur 2 o/o Ueberschuß erzielt, im Ge 
müsegeschäft 4«/o usw. Das Wort ließe sich durch Brauche, Zweig 
usw. ersetzen. Ferner hat man den Ausdruck Geschäftsbericht. Hier 
würde man Rechnungsbericht sagen können. Im allgemeinen hat 
man aber bis heute von diesen Ausdrücken abgesehen. In Wirklich 
keit trägt das Wort „Geschäft" außer in der Verbindung „ein Ge 
schäft machen" auch uichts Erwerbsmäßiges an sich. Geschäft ist 
einfach das Abstraktum zu „schaffen". Man spricht z. B. auch von 
Staatsgeschäften. Früher war Geschäftsmann gleichbedeutend mit 
Staatsmann. In letzter Zeit wendet man das Wort aller 
dings vornehmlich auf Handelsgeschäfte an. 8 ) Zur besseren Unter 
scheidung würde man deshalb vielleicht immerhin gut tun, das Wort, 
je nach seiner Bedeutung, durch ein anderes in der konsumgenossen 
schaftlichen Sprache zu ersetzen. Das geschieht auch heute scholl häufig 
bei dem Ausdruck Lieferautengeschäft, wofür mau Lieferantenverkehr 8 ) 
sagt. 
Ich habe damit die hauptsächlichsteu Abwcichuugen iu der Sprache 
der konsumgenosseuschaftlichen Bedarfsgüterverteilung von dem ge 
wöhnlichen Sprachgebrauche unter dem Einfluß des erwerbsmäßigen 
Warenvertriebs, angeführt. Nicht alle angeführten Ausdrücke sind 
in der Praxis schon durchgedrungen. Die Bezeichnungen Verteiler 
und Verteilerin für Verkäufer uud Verkäuferin werden wohl noch 
fast nirgends angewandt. Nur bei Austrägern von Brötchen und 
von Milch habe ich den Ausdruck Verteiler gefunden. Trotzdem spricht 
man aber sehr häufig von Warenverteilung und von Warenvertei 
lungspersonal. Unter Verteilungspersonal versteht man dabei vielfach 
8 ) Vgl. Kluge, Etymologisches Wörterbuch. 
9) Vgl. S. 181 ff.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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