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Die deutsche Hausindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Hausindustrie

Monograph

Identifikator:
1003351123
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-16006
Document type:
Monograph
Author:
Koch, Heinrich
Title:
Die deutsche Hausindustrie
Edition:
Zweite, bedeutend erweiterte Auflage
Place of publication:
M. Gladbach
Publisher:
Volksvereins-Verlag GmbH.
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (294 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Begriff und Einteilung der Hausindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

14 
benschen „Ländle" einen recht eindringlichen Schmuggelhandel nach 
Württemberg nnd Bayern sichern, wo alle solche Dinge schon eine 
erhöhte Besteuerung erfuhren. 
Gs klingt ja heute fast wie ein Märchen, daß einige damalige 
Bundesmitglieder teils mehr, teils weniger verschämt den Schmuggel 
begünstigten und damit ebensosehr die Rechtsbegriffe ihrer Unter 
tanen verwirrten, als sie eine gleichmäßige Zollverwaltung zur 
Unmöglichkeit machten. Neben Baden excellierten auf diesem Ge 
biete die anhaitischen Fürstentümer, Frankfurt, Sachsen-Coburg u. a. 
kleinere Staaten mehr, namentlich solche, die dem preußischen Gebiete 
benachbart lagen oder von ihm gar eingeschlossen waren. „So 
entstand unter dem Schutze der kleinen Höfe an den preußischen 
Binnengrenzen ein Urieg aller gegen alle, ein heilloser Zustand, 
von dem wir heute kaum noch eine Borstellung haben. Das Volk 
verwilderte durch das schlechte Handwerk des Schwärzens. Zn die 
zollfreien Packhöfe, welche überall dem preußischen Gebiete nahe 
lagen, traten alltäglich handfeste, braune Gesellen. Die Zacken 
auf Rücken und Schultern ganz glatt gescheuert, manch einem schaute 
das Messer aus dem Gürtel; dann packten sie die schweren Waren 
ballen auf, ein landesfürstlicher Mautwächter gab ihnen das 
Geleite bis zur Grenze und ein „Helf Gott" mit auf den bösen 
Weg. Der kleine Mann hörte sich nicht satt an den wilden Aben- 
teuern verwegener Schmuggler, die das heutige Geschlecht nur 
noch aus altmodischen Romanen und Zugendschriften kennt." 
(Treitschke.) Was aber hier in Bezug auf Preußens Nachbarn ge 
schildert wird, das galt ebenso von den kleineren und größeren 
Nachbarn Württembergs und Bayerns. 
Diese beiden Staaten nun hatten nicht vergessen, wie nahe 
sie in den Darmstädter Verhandlungen einander gestanden hatten. 
Warum also nicht den freilich in ganz anderem Sinne gemeinten 
Nebenius'schen Vorschlag benutzen und sich von den übrigen ab 
sondern? Zunächst hatte Württemberg seine eigene Position ver 
stärkt , hierin, wie wir sehen werden, ganz dem Vorbilde Preußens 
folgend, indem es im Frühjahr 182f die beiden Hohenzollernschen
	        

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Das Hotel- Und Gastgewerbe. Floeder, 1928.
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