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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

Full text: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
1003351123
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-16006
Document type:
Monograph
Author:
Koch, Heinrich
Title:
Die deutsche Hausindustrie
Edition:
Zweite, bedeutend erweiterte Auflage
Place of publication:
M. Gladbach
Publisher:
Volksvereins-Verlag GmbH.
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (294 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Achtes Kapitel. Hilfe von aussenstehenden Kreisen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

LEISTUNGEN 
219 
Wartetage 
Im Falle einer Krankheit oder eines Unfalls, die nicht auf die Arbeit 
zurückzuführen sind, wird die Unterstützung vom vierten Tag der Arbeits- 
unfähigkeit an gewährt (Abschnitt 45). 
LETTLAND 
Hier bestehen ähnliche Vorschriften wie in Estland (s. 8. 216). 
LITAUEN 
GESETZ voM 23. Juni 1912 
Mindestdauer der Mitgliedschaft 
Sie ist durch das Gesetz in zwingender Form nicht vorgeschrieben. 
Die Kasse kann jedoch durch ihre Satzung bestimmen, dass die Kranken- 
unterstützung nur an Versicherte gezahlt wird, die der Kasse seit einer 
bestimmten Dauer angehören (Art. 51). 
Wartetage 
Die Krankenunterstützung wird vom vierten Krankheitstag an gewährt. 
LUXEMBURG 
GESETZ VOM 17. DEZEMBER 1925 
Mindestdauer der Mitgliedschaft 
Der Anspruch auf Geldleistungen der Krankenversicherung entsteht, 
wenn der Versicherte (Pflichtversicherte oder freiwillige Versicherte) 
mindestens seit 8 Tagen vor Eintritt der Krankheit Mitglied einer Kasse 
gewesen ist. Ausnahmsweise entsteht dieser Anspruch mit dem Tage des 
Beitritts zur Kasse, wenn es sich um Betriebsunfälle handelt, die eine 
Abe 3) fähigkeit von mehr als 15 Tagen im Gefolge haben (Art. 16, 
Abs. 2). 
Anderseits können die Statuten für die Versicherungspflichtigen wie 
für die freiwillig: Versicherten, welche Anspruch auf die statutarischen 
Mehrleistungen erheben wollen, eine Wartezeit von höchstens 6 Monaten, 
vom Tag des Beitritts zur Kasse an gerechnet, vorschreiben. Dies gilt 
aber nicht für Mitglieder, die im Laufe der letzten 12 Monate mindestens 
für 6 Monate Ansprüche auf Mehrleistungen einer anderen Kasse bereits 
erworben haben. Diese Wartezeit, von der das Recht auf die Mehrleistungen 
abhängig gemacht ist, wird durch ein zeitweises Ausscheiden aus der 
Mitgliedschaft, sofern es 26 Wochen. nicht übersteigt, nicht unterbrochen 
(Art. 16, Abs. 3 b u. Abs, 4). 
Für die freiwillig Versicherten können die Statuten eine Wartezeit 
von höchstens 6 Wochen vorschreiben (Art: 16, Abs. 3a). 
Wartetage 
Das Krankengeld wird vom dritten Tag nach Eintritt der Krankheit 
an für jeden Arbeitstag gewährt. Tritt die Arbeitsunfähigkeit später 
ein, so wird vom Tage ihres Eintritts an das Krankengeld gewährt (Art. 8, 
Abs. 1, Nr. 2). 
Aufenthaltsbedingungen 
Kranke, die ausserhalb des Bezirks ihrer Kasse wohnen, erhalten. auf 
Erfordern dieser Kasse die ihnen. bei ihr zustehenden Leistungen von der 
Bezirkskrankenkasse ihres Wohnorts ; das gleiche gilt für die Versicherten, 
die aus der Kasse infolge von Erwerbslosigkeit ausgeschieden sind (Art. 22, 
Abs. 1 und 2). 
In gleicher Weise erhalten Versicherte, die während eines Aufenthalts 
ausserhalb ihres Kassenbereichs erkranken, die Leistungen von. der Bezirks- 
krankenkasse ihres Aufenthaltsorts, so lange sie wegen ihres Gesundheits- 
zustandes nicht nach Hause zurückkehren können; eines Antrags ihrer 
Kasse bedarf es in diesem Falle nicht (Art. 22. Abs. 3).
	        

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Die Entwicklung Der Weißgerberei. A. Deichert’sche Verlagsbuchhandlung, 1913.
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