Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Einführung in das Studium der Konjunktur

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
100473039X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-16363
Document type:
Monograph
Author:
Meissner, Ludwig
Title:
Der finanzielle Aufbau der deutschen industriellen Aktiengesellschaften in den Jahren 1901 bis 1910
Place of publication:
Halle
Publisher:
Buchdruckerei des Waisenhauses
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (49 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Aktiengesellschaften der einzelnen Industrien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

70 Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur seit Gründung des Reiches. 
Konjunktur auf dem Weltmärkte kann nur in dem Maße eintreten, 
in dem die Kaufkraft in den valutaschwachen Ländern selbst wieder 
zunimmt und auch das Gleiche von den übrigen Teilen der Welt gilt. 
Aßt diesen Tatsachen hängt dann auch die Erscheinung zusam 
men, daß in denjenigen Ländern, die so aus eigenen wirtschaftlichen 
Interessen an der Aufnahmefähigkeit des deutschen Marktes interes 
siert sind, immer wieder Stimmen und Vorschläge laut wurden, um 
durch die Schaffung einer großzügigen Kreditorganisation den deut 
schen Markt wieder aufnahmefähiger für ihre Erzeugnisse zu ge 
stalten und auf dem gleichen Wege dann auch die deutschen Pro 
duktionsleistungen und damit die reale Kaufkraft Deutschlands zu 
steigern. 
Auf der gleichen Linie lagen auch alle jene Versuche, unmittel 
bar der deutschen Industrie Rohstoffe zur Verarbeitung zu geben 
und die Bezahlung dafür in einem Teil der daraus hergestellten Fa 
brikate zu empfangen. Freilich hatte auch die deutsche Industrie, 
soweit sie auf die Verarbeitung ausländischer Rohstoffe angewiesen 
ist, selbst das größte Interesse an dieser Lohnarbeit, weil sie ohne 
diese oft gar nicht in der Lage gewesen wäre, ihre Betriebsanlagen 
auch nur einigermaßen auszunutzen. In einer Zuschrift an die Frank 
furter Zeitung*) heißt es über diese Lohnarbeit in der Textil 
industrie: „Ganze Konzerne weben und spinnen heute in Lohn für 
holländische und andere ausländische Firmen, die ihnen das Roh 
material liefern. Vielfach erfolgt der Absatz in der Weise, daß der 
deutsche Abnehmer, z. B. die Rohbaumwolle direkt von der hol 
ländischen Firma kauft und sie bei den, mit dieser in Geschäfts 
verbindung stehenden inländischen Spinnereien und Webereien ver 
arbeiten läßt.“ 
Es ist im Vorangegangenen bereits darauf hingewiesen worden, 
daß diese krisenhaften Zustände in so vielen Ländern ihre Ursache 
nicht nur in der geringen Aufnahmefähigkeit der valutaschwachen 
Staaten hatten, sondern, daß dies auch darauf beruhte, daß die In 
dustrie dieser valutaschwachen Staaten, vor allem auch die deutsche 
Industrie, diesen Ländern auf ihrem eigenen und auch auf fremden 
Märkten, eine so verhängnisvollle Konkurrenz bereitete. Das war der 
Fall, obgleich die deutsche Warenausfuhr seit Kriegsende wesentlich 
geringer war, als in den letzten Jahren vor dem Kriege.“ 
Auf der Newyorker Tagung der American Bankers Association 
vom 2. bis 6. Oktober 1922 hat Mac Kenna, einer der angesehensten 
englischen Bankleute, diese Tatsache in die folgenden Worte gekleidet: 
U Erstes Morgenblatt Nr. 266 (1922).
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Ferdinand Lassalle. Verlag Ullstein & Co, 1919.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.