Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Aperçu des moyens directs et indirects mis dans les divers pays à la disposition des acheteurs étrangers pour s'assurer de la qualité des marchandises dont ils deviennent acquéreurs dans ces pays

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Object: Aperçu des moyens directs et indirects mis dans les divers pays à la disposition des acheteurs étrangers pour s'assurer de la qualité des marchandises dont ils deviennent acquéreurs dans ces pays

Monograph

Identifikator:
1004940505
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-17272
Document type:
Monograph
Author:
Neurath, Otto http://d-nb.info/gnd/118587420
Title:
Einführung in die Kriegswirtschaftslehre
Edition:
Sonderabdruck aus: "Mitteilungen aus dem Intendanzwesen"
Place of publication:
Wien
Publisher:
[Seidel]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (Seiten 2-13, Seiten 2-16, Seiten 2-46)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Beschaffung von Zeichengeld
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Frage der Naturalteilung
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Die Geschichte der Naturalteilung im Grabfeld
  • II. Abschnitt. Die Wirkungen der Naturalteilung im Grabfeld

Full text

31 
das ihnen ausreichenden Lebensunterhalt gewährt. Bei dem rein 
agrarischen Charakter des Grabfeldes ist es erklärlich, daß bei der 
Heirat beide Teile, wenn sie aus dem nämlichen Orte oder aus der 
nahen Nachbargemeinde stammen, fast ausschließlich Grundvermögen mit 
in die Ehe bringen. So kommt nun wieder ein Gut zustande, das 
dem jungen Ehepaare vorläufig zu leben gibt. Durch Streichen von 
Grundstücken, durch Hinzukommen der Auszugsäcker beim Tode der 
Eltern usw. wächst das Gut allmählich an, daß es auch die zahlreicher 
gewordene Familie zu ernähren vermag. Die so vollendete, in ihrer 
Entwickelung fertige Besitzgröße wird etwa 20—30 Jahre unter den 
größeren Gütern erscheinen, dann wird sie wieder in so viel Teile, als 
Kinder vorhanden sind, zerlegt. Ein ewiger Kreislauf! 
Diesen Entwickelungsgang der einzelnen Besitzgröße läßt die 
Statistik erkennen. Es ist nun ganz natürlich, daß die Zahl der Besitz 
einheiten zwischen 1—5 ha so groß ist; denn immer wird die Zahl 
der einzelnen Grundstücksanteile, die die Kinder bei der Teilung er 
halten, größer sein als die der fertigen Güter. So erscheint also in 
der Statistik der Grundbesitz der Kinder, die abgeteilt und noch nicht 
oder erst kurz verheiratet sind, in den ersten Reihen der Tabelle. Treibt 
eines der Kinder im Orte ein Gewerbe, so veräußert es seinen Grnnd- 
stücksanteil nicht, sondern bewirtschaftet ihn selbst. Daraus erklärt sich 
die große Zahl der Gewerbetreibenden mit kleinem Grundbesitz. Haben 
die Ehegatten nicht allgemeine Gütergemeinschaft vereinbart, so ist deren 
Grundbesitz rechtlich getrennt, wenn er auch wirtschaftlich von einem 
Betrieb umfaßt wird. Soviel im allgemeinen. 
Die Größe des Durchschnitts-Grundbesitzes hängt in den einzelnen 
Orten von den besonderen Verhältnissen ab. Je fruchtbarer und wert 
voller der Boden ist, je mehr Gewerbe oder sonstigen Verdienst es gibt, 
je dichter die Bevölkerung ist, desto kleiner wird die Besitzeinheit sein. 
So ist es in Saal und Aubstadt der fruchtbare Boden, aber auch die 
dichte Bevölkerung, in Königshofen das zahlreiche Gewerbe, was Ein 
fluß auf die Besitzgröße hat. Der Durchschnittsbesitz ist in Gemeinden, 
deren Bewohner den Grund und Boden ganz in Händen haben, wie 
z. B. in Althansen, Großeibstadt, Herbstadt, Merkershausen, größer als 
da, wo umfangreiche Rittergüter den wertvollsten Bestandteil der 
Markung absorbiert haben, wie z. B. in Höchheim, Jrmelshauscn, 
Waltershansen. 
In neuerer Zeit ist man bäuerlicherseits mit Erfolg bestrebt, ge 
meinschaftlich den Kauf von großen Gütern zu bewerkstelligen. 
Im Jahre 1892 wurden 133 ha von dem freiherrlich von 
Feilitzsch'schen Gut in Waltershausen losgelöst; es bildete sich zur Er 
werbung dieses Grundbesitzes eine Genossenschaft mit unbeschränkter
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Le Secours de Chômage En Belgique Pendant L’occupation Allemande. 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.