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Die Fabriksparkasse

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Bibliographic data

fullscreen: Die Fabriksparkasse

Monograph

Identifikator:
1005178828
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18208
Document type:
Monograph
Author:
Altenrath, Johannes http://d-nb.info/gnd/1023399458
Title:
Die Fabriksparkasse
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 96 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Spareinrichtungen für Erwachsene
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Fabriksparkasse
  • Title page
  • Contents
  • I. Bericht über die Konferenz für Fabriksparwesen
  • II. Überblick über das Fabriksparwesen / von Dr. Altenrath, Charlottenburg
  • III. Sparkassen für jugendliche Arbeiter / von Geh. Kommerzienrat Moritz Böker, Remscheid
  • IV. Spareinrichtungen für Erwachsene
  • V. Die Alterssparkasse der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. in Leverkusen / von Dr. Schulze, Leverkusen
  • VI. Bestimmungen für Spareinrichtungen, Satzungen und Flugblätter
  • VII. Formulare

Full text

arbeitersehaft und 75% der zugelassenen Beamten. Da 
der Arbeiterwechsel unter den jüngeren Leuten, den so 
genannten Hüttenläufern, die oft mehrere Male in einem 
Jahre eine andere Arbeitsstelle nehmen, für die Sparsache 
also nicht sonderlich in Betracht kommen können, nicht 
unerheblich ist, so ergibt sich, daß etwa 75% des eigent 
lichen Arbeiterstammes an der Einrichtung beteiligt sind. 
Das Durchschnittsguthaben beträgt zurzeit, auf den 
Kopf des Teilnehmers gerechnet, rund 400 Jl, das gesamte 
bei der städtischen Sparkasse in Essen angelegte Gut 
haben der Sparer über 7% Millionen Mark. 
Wie der Verkehr mit diesen Sparern sich abwickelt, sei 
an der Zahltüte, wie sie bei der Firma Krupp bei der Aus 
gabe von Löhnen und Gehältern benutzt wird, erläutert: 
Auf der Vorderseite dieser Tüte befindet sich die Ver 
dienstabrechnung. Bruttolohn, Abzüge für Pensions- und 
Krankenkasse usw. sowie Kettolohn sind hier verzeichnet. 
Die Biickseite ist mit einem Aufdrucke versehen, der die 
Spareinrichtung betrifft, und zwar findet sich in der Mitte 
ein kleines Formular, das nur mit wenigen Worten aus 
zufüllen ist und den Verkehr zwischen Sparer und Spar 
stelle vermittelt. An allen Werkseingängen sind Brief 
kästen zur Aufnahme von Sparerklärungen angebracht. — 
ISl eben dem Formularaufdrucke findet sich ein kurzer Aus 
zug aus den Bestimmungen. Über jede Einlage wird auf 
der Verschlußklappe der Tüte quittiert. Mit der Ein 
führung dieses Zahltütenaufdrucks gegen Schluß des ersten 
Sparjahres stieg die Zahl der Sparer innerhalb 14 Tagen 
um 400% gegenüber den Vormonaten. Der fortwährende 
Hinweis bei jeder Lohn- oder Gehaltszahlung — also im 
richtigen Augenblick —- und die Mitwirkung der Frauen 
und Mütter, die erst durch diesen Aufdruck auf die 
bequeme und vorteilhafte Spargelegenheit hingewiesen 
wurden, haben neben der einfachen Handhabung — die 
Tüte ist nur durchzuschneiden, das Formular mit wenigen 
Worten auszufüllen — zu diesem überraschenden Ergeb 
nisse geführt. 
Das Sparbureau veranlaßt nach Eingang der Er 
klärungen die Verrechnung mit den Löhnen und Ge 
hältern, stellt den Sparern einen Ausweis zu, besorgt 
überhaupt alles Weitere. Jeder Sparer erhält nach Schluß 
des Rechnungsjahres einen Kontoauszug, auf dem auch 
die Losnummern vermerkt sind. 
Flugschriften. 8. 3
	        

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Die Fabriksparkasse. Carl Heymanns Verlag, 1914.
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