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Die Fabriksparkasse

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Bibliographic data

fullscreen: Die Fabriksparkasse

Monograph

Identifikator:
1005178828
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18208
Document type:
Monograph
Author:
Altenrath, Johannes http://d-nb.info/gnd/1023399458
Title:
Die Fabriksparkasse
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 96 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Bestimmungen für Spareinrichtungen, Satzungen und Flugblätter
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Fabriksparkasse
  • Title page
  • Contents
  • I. Bericht über die Konferenz für Fabriksparwesen
  • II. Überblick über das Fabriksparwesen / von Dr. Altenrath, Charlottenburg
  • III. Sparkassen für jugendliche Arbeiter / von Geh. Kommerzienrat Moritz Böker, Remscheid
  • IV. Spareinrichtungen für Erwachsene
  • V. Die Alterssparkasse der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. in Leverkusen / von Dr. Schulze, Leverkusen
  • VI. Bestimmungen für Spareinrichtungen, Satzungen und Flugblätter
  • VII. Formulare

Full text

79 
* 
Die Städtische Sparkasse stellte in diesem Jahre 2500 dt 
für den Prämienfonds zur Verfügung. Die Prämienverlosung 
für 1911/12 findet am 17. und 18. Mai, vormittags 9 Uhr be 
ginnend, im Sparbureau statt. 
Durch die Spareinrichtung ist den Werksangehörigen Ge 
legenheit gegeben, die kleinsten Beträge, von 1 dl an, zu 
5 Prozent zinsbar anzulegen und sich außerdem Anteile an 
der alljährlich stattfindenden Prämienverlosung zu sichern. 
Den Teilnehmern ist es hierdurch ermöglicht, sich auf die be 
quemste Weise ein Sparguthaben zu schaffen, über das sie 
jederzeit verfügen können und das ihnen namentlich über die 
Zeiten hinweghilft, in denen für unvorhergesehene Ausgaben 
oder für besondere Bedürfnisse Aufwendungen notwendig sind. 
Von der Einrichtung wird in diesem Sinne vielfach Ge 
brauch gemacht, namentlich werden Gelder angesammelt für 
Einkauf von Vorräten für den Wirtschaftsbedarf (Kar 
toffeln, Kohlen usw.), 
Zahlung von Schuldenzinsen, Mieten und Steuern, 
Begründung eines eigenen Hausstandes, 
Ausstattung und Eortbildung der Kinder, 
Militär dienstj ahre, 
Beschaffung von Kleidungsstücken und Hausgerät, 
Unterstützung bedürftiger Angehöriger, 
Krankheitsfälle, 
notwendige Reisen (in die Heimat, bei Sterbefällen usw.). 
Zweifellos ist es richtiger, wenn irgend möglich, freiwillige 
Ersparnisse vor Eintritt eines Notfalles zu machen, dazu 
Zinsen und Prämien zu erhalten, und so seine Unabhängigkeit 
von fremder Hilfe tunlichst zu wahren, als nachher zur Rück 
gabe von Beträgen —■ womöglich mit Zinsen — gezwungen zu 
sein, oder, wie z. B. bei Entnahme von Vorschüssen, sich zu 
bestimmten Abzügen verpflichten zu müssen. 
Das Anwachsen regelmäßiger Einlagen bei der Sparein 
richtung ist aus der Tabelle S. 80 ersichtlich. 
Wie die Zusammenstellungen S. 78 ergeben, ist die 
Zahl der Sparer im verflossenen Jahre um weitere 1088 auf 
zusammen 17 775 mit einem Guthaben von über 6Vs Millionen 
Mark gestiegen, ein Beweis für die Beliebtheit, deren die Ein 
richtung in den weitesten Kreisen der Werksangehörigen sich 
erfreut. — 42,9 Prozent der Arbeiterschaft und 67,7 Prozent 
der im Monatsgehalte stehenden Beamten sind zurzeit beteiligt. 
Eine weitere Ausdehnung macht sich durch die täglich ein 
gehenden Anmeldungen neuer Teilnehmer bemerkbar. Der 
Beitritt kann jederzeit erfolgen; das jeder Zahldüte auf 
gedruckte Formular ist nur mit Betrag und Namen auszufüllen 
Und in einen der an den Werkseingängen befindlichen Brief 
kästen zu legen. Das Sparbureau erledigt dann alles weitere. 
Rückzahlungen werden jederzeit geleistet. 
Das Sparbureau dient den Werksangehörigen auch als Aus 
kunftsstelle in allen sonstigen Sparangelegenheiten. _ Einlagen 
Werden auf Antrag an öffentliche Sparkassen vermittelt und 
Guthaben von dort eingezogen. Für Werksangehörige, die 
ihrer Militärdienstpflicht genügen müssen und die beabsich-
	        

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Die Fabriksparkasse. Carl Heymanns Verlag, 1914.
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