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Le secours de chômage en Belgique pendant l'occupation Allemande

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Bibliographic data

Metadata: Le secours de chômage en Belgique pendant l'occupation Allemande

Monograph

Identifikator:
1690007133
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103422
Document type:
Monograph
Author:
Mahaim, Ernest http://d-nb.info/gnd/116679514
Title:
Le secours de chômage en Belgique pendant l'occupation Allemande
Place of publication:
Paris
Year of publication:
[1926]
Scope:
XII, 322 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapitre XXVIII. Le retour au secours chômage
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

152 
Dritter Abschnitt. 
Es wurde früher bemerkt, daß es für den Verwertungsprozeß 
durchaus gleichgültig, ob die vom Kapitalisten angeeignete Arbeil 
einfache, gesellschaftliche Durchschnittsarbeit, oder kompliziertere 
Arbeit, Arbeit von höherem spezifischen Gewicht ist. Die Arbeit. 
die als höhere, kompliziertere Arbeit gegenüber der gesellschaft- 
lichen Durchschnittsarbeit gilt, ist die Aeußerung einer Arbeitskraft, 
worin höhere Bildungskosten eingehen, deren Produktion mehr 
Arbeitszeit kostet und die daher einen höheren Wert hat als die 
einfache Arbeitskraft. Ist der Wert dieser Kraft höher, so äußert! 
sie sich daher auch in höherer Arbeit und vergegenständlicht sich 
in denselben Zeiträumen, in verhältnismäßig höheren Werten 
Welches jedoch immer der Gradunterschied zwischen Spinnarbeil 
und Juwelierarbeit, die Portion Arbeit, wodurch der Juwelenarbeiter 
nur den Wert seiner eigenen Arbeitskraft ersetzt, unterscheidet sich 
qualitativ in keiner Weise von der zusätzlichen Portion Arbeit, wo“ 
durch er Mehrwert schafft. Nach wie vor kommt der Mehrwert nur 
heraus durch einen quantitativen Ueberschuß von Arbeit, durch die 
verlängerte Dauer desselben Arbeitsprozesses, in dem einen Fal 
Prozeß der Garnproduktion, in dem andern Fall Prozeß der Juweler- 
produktion.!8 
+8 Der Unterschied zwischen höherer und einfacher Arbeit, „skilled“ 
und „unskilled labour“, beruht zum Teil auf bloßen MNusionen, ode! 
wenigstens Unterschieden, die längst aufgehört haben, reell zu sein, und 
nur noch in traditioneller Konvention fortleben; zum Teil auf der hilflosereb 
Lage gewisser Schichten der Arbeiterklasse, die ihnen minder als ander? 
erlaubt, den Wert ihrer Arbeitskraft zu ertrotzen. Zufällige Umständ® 
spielen dabei so große Rolle, daß dieselben Arbeitsarten den Plat 
wechseln. Wo zum Beispiel die körperliche Kraft der Arbeiterklasse al 
geschwächt und relativ erschöpft ist, wie in allen Ländern entwickelte! 
kapitalistischer Produktion, verkehren sich im allgemeinen brutale Arbeiteb 
die viel Muskelkraft erfordern, in höhere gegenüber viel feineren Arbeiteb 
die auf die Stufe einfacher Arbeit *herabsinken, wie zum Beispiel di® 
Arbeit eines Bricklayer (Maurers) in England eine viel höhere Stufe ei” 
nimmt als die eines Damastwirkers, Auf der andern Seite figuriert di 
Arbeit eines Fustian cutter (Baumwollsamtscherers), obgleich sie viel körp®l, 
liche Anstrengung kostet und obendrein sehr ungesund ist, als „einfach® 
Arbeit. Uebrigens muß man sich nicht einbilden, daß die sogenann!® 
„Skilled labour“ ihrer Menge nach einen bedeutenden Umfang in del 
Nationalarbeit einnimmt. Laing rechnet, daß in England (und Wales) di 
Existenz von über 11 Millionen auf einfacher Arbeit beruht. Nach Abz® 
giner Million von Aristokraten und anderthalb Millionen Paupers, Vag” 
bunden, Verbrecher, Prostituierte usw. von den 18 Millionen der Bevölk“ 
rungszahl, zur Zeit seiner Schrift, bleiben 4650000 Mittelklasse m 
Einschluß kleinerer Rentner, Beamten, Schriftsteller, Künstler, Schul‘ 
meister usw. Um diese 4% Millionen herauszubekommen, zählt er zu 
arbeitenden Teil der Mittelklasse, außer Bankiers usw., alle besser bezahlt® 
„Fabrikarbeiter“] Auch die Maurer fehlen nicht unter den „potenziert® 
Arbeitern“, Bleiben ihm dann die besagten 11 Millionen. (S. Laind’ 
„National Distress etc. London 1844.“) „Die große Klasse, die für ihre?
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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