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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Brücken und Viadukte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

398 
Brücken und Viadukte. 
Caissons geschah. Man versteht hierunter eiserne cylinderförmige Behälter, deren 
Boden offen ist, während sich in der Decke eine Luftschleuse befindet. Der Caisson wird 
durch das Wasser auf die Sohle hinabgelassen und alsdann Luft in ihn gepreßt, wodurch 
das in ihm befindliche Wasser herausgedrückt wird und die Arbeiter in seinem Inneren 
die Erde oder den Fels an der Sohle beseitigen können. Damit die eingepreßte Luft 
nicht entweichen kann, ist die bereits erwähnte Luftschleuse eingebaut, durch welche sich 
die Arbeiter ein- und ausschleusen und auch das gewonnene Ausbruchmaterial geschafft 
wird. Die Eisenteile wurden unmittelbar in den ausgedehnten, an der Brückenbaustelle 
errichteten Werkstätten bearbeitet. Die Hauptschwierigkeit bot die Herrichtung der Stahl 
platten zu den Rohrgliedern, aus welchen die Hauptbrückenteile bestehen. Zu diesem 
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411. TrilairabriirKr (Krwrrglmlin). 
Zwecke mußten zunächst die mächtigen Platten in Gasöfen bis Rotglut erhitzt werden, 
worauf sie mit Pressen, die einen Gesamtdruck bis zu 800 000 kg auszuüben vermochten, 
gekrümmt wurden. Der Aufbau der Brücke geschah in der Weise, daß zunächst die Pfeiler 
der Brücke, von welchen einer auf der kleinen Insel Jnch-Garvie zu stehen kam, erbaut 
wurden, wie dieses Abb. 408 zeigt. Bon diesem Pfeiler aus begann man alsdann nach 
beiden Seiten die unteren Teile der Hauptträger vorzubauen, die durch die von oben nach 
unten schräg lausenden Teile (Diagonalen) gehalten wurden. Der obere ausgebaute 
Trägerteil fand durch die schräg nach dem Fußpunkt der Pfeiler zulaufenden Stützen seinen 
Halt. Auf diese Weise ist der 210 in auskragende Teil erbaut worden, gewiß ein kühnes 
und geniales Verfahren. Unsere Tafel gibt ein anschauliches Bild dieses gewaltigen 
Baues während der Ausführung, ebenso läßt die Abb. 409 die kolossalen Abmessungen 
dieses Werkes klar in die Erscheinung treten. Der mittlere Brückenteil (106 m) wurde 
nach Fertigstellung der auskragenden Brückenenden eingebaut. Wie Abb. 408 zeigt, wurden 
um die einzelnen Konstruktionsglieder Nietkäfige angebracht, die dem fortschreitenden 
Arbeitsgange entsprechend höher resp. vorgeschoben wurden. In diesen Schutz- und
	        

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Iron and Steel (Continued). First National Bank, 1920.
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