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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Brücken und Viadukte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

427. Eisdrücke über Len Susquebaiinu. 
410 
Brücken und Viadukte. 
ist. Abb. 424 zeigt eine Hamburger Hubbrücke, 
die nur an einem Ende gehoben wird, wobei 
sie sich um das andere Auflager etwas dreht. 
Die Bewegung erfolgt hydraulisch. Die Klapp 
brücken haben gegen früher sehr viele Ver 
besserungen erfahren, und hierauf ist es zurück 
zuführen, daß ihre Verwendung in neuerer Zeit 
außerordentlich zugenommen hat. Eine Klapp 
brücke der alten Art gibt Abb. 425 wieder. 
Dieses Bild zeigt das östliche Ende der berühmten 
Wasseranlage bei Damiette und den Eingang 
des Schiffahrtskanales bei diesem Orte. — Die 
neuerdings erbauten Klappbrücken werden mecha 
nisch bewegt.ZudeniuteressantestenBrücken dieser 
Gattung gehören diejenigen, die sich bei ihrem 
Öffnen und Schließen gleichsam auf ihrem Auf 
lager abrollen. Eine solche Brücke zeigt Abb. 426. 
Zu den beweglichen Brücken gehören ferner 
die Pontonbrücken und dürften auch die in 
neuerer Zeit aufgekommenen Schwebefähren 
zu rechnen sein. Die Pontonbrücken bestehen 
aus einer Anzahl Schiffen, die in bestimmten 
Abständen im Flnßlauf verankert und durch eine 
über sie gelegte Brückenfahrbahn miteinander 
verbunden werden. Um den Schiffsverkehr zu 
ermöglichen, wird ein Teil der Schwimmbrücke 
so angeordnet, daß er leicht aus- und eingefahren 
werden kann. Bei starkem Eisgang müssen diese 
Brücken abgefahren werden. In Deutschland, mit 
seinem immer mehr zunehmenden Verkehrsleben 
werden diese, einen provisorischen Charakter auf 
weisenden Brücken immer mehr durch definitive 
Anlagen ersetzt. Im militärischen Brückenbau 
spielen die Pontonbrücken eine große Rolle. 
Die erste zur Erbauung gekommene Schwebe 
fähre (in Bilbao) stellt Abb. 428 dar. Die Brücken- 
bahnbefindetsichinsolcherHöhe,daß die Seeschiffe 
mit ihren Masten ungehindert darunter durch 
fahren können. Die Brückenbahn ist ausschließlich 
für Fußgänger bestimmt, die auf Treppen auf- 
und absteigen oder mittels Elevatoren befördert 
werden. Diese Brücke wird jedoch im allgemeinen 
nur dann benutzt, wenn die Brückenfähre außer 
Thätigkeit ist. Die Brückenfähre besteht aus 
einem Fahrzeug, welches zur Aufnahme von Fuß 
gängern und Fuhrwerken bestimmt ist. Dieses 
Fahrzeug ist mittels einer festen Konstruktion 
an der hochliegenden Brückenbahn derart auf 
gehängt, daß es hier mittels Räder auf Schienen 
läuft und daher leicht von einem zum anderen 
Ufer gezogen werden kann. Die Schwebefähren 
erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit. 
Eine ganz eigentümliche Brücke stellt 
Abb. 427 dar, nämlich eine Eisbrücke. In
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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