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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Z4 Einleitung: Entwickelung des Verkehrswesens. 
11. Lagepla» des Kridgewater-Kanals, drs Monchrstrr-Srrkanals und drr Eisenbahn. 
Ähnlich lvaren die Verhältnisse in anderen Ländern. In Deutschland war die 
gewöhnliche Landpost auch noch in der Mitte des 18. Jahrhunderts ein sehr langsames, 
unbehilfliches Beförderungsmittel. Wer bequem reisen wollte, nahm Extrapost. Kunst 
straßen waren bis zum Siebenjährigen Kriege nicht vorhanden, erst nach diesem Kriege 
begann man in Deutschland Chausseen zu bauen. Zu weiten Reisen wurden nicht selten 
eigene Wagen gekauft und nach deren Beendigung wieder verkauft. Zwischen Orten mit 
starker Verbindung gingen außer der ordinären Post auch konzessionierte Landkutschen an 
bestimmten Tagen und vermittelten vorzugsweise den Personenverkehr des Volkes. Von 
Dresden nach Berlin ging im Jahre 1750 alle 14 Tage, nach Altenburg, Chemnitz, 
Freiberg, Zwickau einmal wöchentlich eine Kutsche. Die durchschnittlich täglich zurück 
gelegte Wegeslänge betrug fünf Meilen. Wie Gustav Freytag in seinen „Bildern aus 
dem Leben des deutschen Volkes" berichtet, fand Klopstock, als er im Juli 1750 mit 
Gleim in leichtem Wagen, durch vier Pferde gezogen, von Halberstadt nach Magdeburg 
6 Meilen in 6 Stunden fuhr, diese Schnelligkeit so außerordentlich, daß er sie mit dem 
Wettlauf der Olympischen Spiele verglich. 
Im Jahre 1784 war es, daß die erste mail-coacli (nach Palmers System) zwischen 
London und Bristol fuhr und eine neue Ära auf dem Gebiete der Verkchrsvermittelung 
einleitete, nachdem wenige Jahrzehnte früher auf gewerblichem und industriellem Gebiet 
der im Vorangegangenen erwähnte bedeutungsvolle Umschwung eingetreten war. Dem 
aufblühenden Handel und der mächtig aufstrebenden Industrie genügten die bisherigen 
kümmerlichen Transportverhältnisse nicht, Straßen und Kanäle kamen in großer Zahl 
zur Ausführung. Im besonderen Maße machte sich das Bedürfnis nach einer allen An 
sprüchen genügenden Verbindung zwischen Liverpool und Manchester geltend. Die Ver 
weigerung der Frachtermäßigung für die Boote des Herzogs von Bridgewater auf dem 
einer Gesellschaft unterstehenden Mersey führte zur Schaffung des Bridgewater-Kanals, 
auf dem am 17. Juli 1761 das erste Kohlenboot nach Manchester fuhr. Dieser Kanal er 
wies sich für das Verkehrswesen von besonderer Bedeutung. In England, in welchem 
Lande der Kanalbau in der Folgezeit einen außergewöhnlichen Aufschwung nahm, er 
folgte der Beginn in einer sehr bescheidenen Weise. Zwar besaß England infolge seines
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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