Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Weltverkehr und seine Mittel

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Englands Kanalbauten. 35 
großen Reichtums an Buchten mit anschließenden schiffbaren Flußstrecken, d. h. seiner 
günstigen natürlichen Verhältnisse, frühzeitig eine ausgedehnte Binnenschiffahrt, doch war 
für deren Ausdehnung tief in das Land hinein die Schiffbarmachung von Flüssen nicht 
zu umgehen. Derartige Reguliernngsarbeiten haben bereits auf S. 30 u. 31 Erwähnung 
gefunden. Im Jahre 1720 erhielt eine Gesellschaft das Recht zur Schiffbarmachung des 
Jrwell und Mersey. Die ausgeführten Arbeiten bestanden jedoch nur darin, daß an den 
ausgewählten Stellen hölzerne Kastenschleusen angelegt und die seichtesten Stellen der 
Flußläufe etwas ausgetieft wurden. An einigen wenigen Stellen wurden Ladeplätze her 
gestellt. Weder eine Begradigung des Flußlaufes erfolgte, noch wurden Ziehpfade angelegt. 
Trotz der schlechten Beschaffenheit der Flußstrecken bestand die Gesellschaft in rigoroser 
Art und Weise auf der Erhebung der ihr vom Parlament zugebilligten Gebühren. 
Die Halsstarrigkeit der Mersey Company, welche dem Herzog von Bridgewater, dem 
12. Alter Nartlin-Nqnädnlit. 
Besitzer ausgedehnter Minen, für seinen Gütertransport keine Erleichterungen gewähren 
wollte, führte zu der Anlegung des Bridgewaterkanals. Wenn auch dieser Kanal nicht 
der erste in England war, indem bereits im Jahre 1566 John Trew einen solchen 
angelegt hatte, so gab doch der genannte Kanal erst den Anstoß zu einer ausgebreiteten 
Thätigkeit im Kanalbauwesen. In einem nicht geahnten Maße fand mit einem Schlage 
eine Ausnutzung der in Englands Boden aufgehäuften Schätze statt, und Orte, die 
bisher außer aller Verbindung mit der Außenwelt gewesen waren, entwickelten sich in 
raschem Fluge zu bedeutenden Jndustriepunkten. Muß auch dem Herzog von Bridge 
water das Verdienst der Initiative bezüglich seines Kanalprojektes zugesprochen werden, 
so trugen doch die Leistungen des Ingenieurs James Brindley nicht wenig dazu 
bei, die Aufmerksamkeit der damaligen Welt ans diesen Kanalbau zu lenken. Die in 
ihrer Entwickelung mit Riesenschritten forteilende Jngenieurkunst hat zwar seit der 
Erbauung des, einst als Wunderbau betrachteten, den Kanal in einer Höhe von 12 in 
über den Jrwell führenden „Barton-Aqnädnkts" viel großartigere und staunenswertere 
Bauten geschaffen, doch darf bei der Beurteilung der Leistungen Brindleys der bis 
dahin tiefe Stand des englischen Jngenieurwesens nicht vergessen werden. Bevor
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.