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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

458 
Flußhäfen. 
daß die Teile, die nicht stets unter Wasser liegen, leicht schadhaft werden und einer 
Ausbesserung oder Auswechselung bedürfen. Die Ausführung eines Bollwerks ist folgende: 
Zunächst wird eine Spundwand eingetrieben, die in regelmäßigen Abständen stärkere 
Pfähle enthält, oder vor welche einzelne Pfähle geschlagen sind. In Niedrigwasserhöhe 
wird sie abgeschnitten und durch zwei Längsbalken, Zangen genannt, oder durch einen 
Holm zusammengehalten. Auf dieser Grundlage sind in der Verlängerung der stärkeren 
Pfähle Pfosten eingezapft, die an der Landseite mit einem Bohlenbelag versehen sind. 
In der Höhe des Ufers sind die Pfosten durch einen starken Balken, den Holm, ver 
bunden. Damit das Bauwerk den Druck der hinterfüllten Erde aushält, sind Veranke- 
467. Guerfchnitt einer Kaimauer auf Nfahlroil. 
468. Guerfchnitt einer Mauer auf Keton. 
rungen nötig. Um die Stöße der Schiffe unschädlich zu machen, rammt man vor den 
Pfosten nicht selten schräge Prellpfähle ein, die zugleich zur Schiffsbefestigung dienen. 
Soll am Uferrand eine Eisenbahn entlanggeführt werden, oder laufen daselbst schwere 
Kräne, so genügt ein hölzernes Bollwerk nicht mehr, sondern in solchen Fällen ist eine 
steinerne Hafenmauer am Platze. Überhaupt wird bei lebhaften und wichtigen Hafen 
plätzen stets eine solche vorzuziehen sein, und Bollwerke sind nur da anzuwenden, wo 
die Steinmauern wegen übermäßiger Kosten des Materials oder allzu großer Schwierig 
keit der Gründung zu viel kosten würden. Bei Ausführung einer steinernen Hafeneinfassung 
kommt es zunächst darauf an, durch sorgfältige Bodenuntersuchnngen festzustellen, in welcher 
Tiefe man einen Baugrund findet, der im stände ist, das schwere Werk zu tragen. Nach 
dem Ergebnis dieser Untersuchung muß man die Bauart der Ufer einrichten. Nur selten 
wird man sie unmittelbar auf tragfähigem Boden emporführen können. Man wendet
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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