Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Weltverkehr und seine Mittel

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

459 
Einrichtungen der Flußhäfen. 
■?, 10 - - 
daher meistens die für tiefer liegenden Baugrund üblichen Verfahren an. Vor allem 
häufig sind Pfahlrostgründungen, aber auch solche auf Brunnen oder Senkkästen kommen 
vor. Läßt sich der tragfähige Grund gar nicht erreichen, so muß man durch Steinschüttung 
oder Senkstücke eine Unterlage schaffen, auf der man das Bauwerk sicher in die Höhe 
führen kann. Bei der Ausmauerung kann man durch passend angeordnete Hohlräume, 
die mit leichterem und billigerem Material gefüllt sind, Gewicht und Kosten des Bauwerks 
erheblich vermindern. In der Höhe der Erdoberfläche wird die Mauer mit besonders 
barten Steinplatten gut abgedeckt, um sie vor dem Einflüsse der Witterung zu schützen. 
Wie beim Bollwerk sind auch bei Ufermauern Prell- und Haltepfähle nötig. In 
verschiedener Höhe eingelassene Ringe dienen ebenfalls der Schiffsbefestignng. Ist 
wegen stark ivechselnder Wasserstände die Mauer besonders hoch, so darf nicht unterlassen 
werden, Treppen und Leitern in sie einzubauen, um vom Ufer aus bequem die Schiffe 
erreichen zu können. Des weiteren muß stets für leistungsfähige Hebevorrichtungen 
zum Umladen der Güter gesorgt werden, ebenso für ausreichende Speicherräume und 
Freilagerplätze. Eine gute 
Ausstattung in beiderlei Hinsicht 
ist für die ganze Anlage von 
größter Wichtigkeit. Bei An 
schaffung der Hebe- und Speicher 
einrichtung soll man sich stets die 
neuesten Erfindungen und Er 
fahrungen zu nutze machen. Be 
sonders darf man mit maschi 
neller Ausstattung nicht zu spar 
sam sein, weil die Schiffahrt 
leichter geringe Abgaben für die 
Verzinsung solcher Einrichtungen 
ertragen kann, als den Schaden, 
der ihr aus überlangem Warten 
wegen ungenügender Löschvor 
richtungen erwächst. Sv kann 
ein Elbschiff nur ein Viertel der 
Schiffahrtszeit zur eigentlichen 
Fahrzeit benutzen, die übrige 
Zeit liegt es still, und zwar 
einen beträchtlichen Teil davon, 
um auf seine Entladung zu 
warten. Es müssen eine Anzahl fahrbare Kräne vorhanden sein, die im stände sind, 
Lasten bis zu etwa 2000 kg zu heben. Die Krangleise gehen längs der ganzen Hafen- 
einfassung hin, damit das Becken vollständig ausgenutzt werden kann. Für besonders 
schwere Lasten wird ein fester Kran vorgesehen, der etwa 6000 bis 12000 kg zu heben 
vermag. Als Betricbskraft für die Hebeanlagen wendet man Menschenkraft, Dampf, 
Druckwasser oder Elektrizität an. 
Ist es notwendig vorzusehen, daß die Güter unmittelbar von der Bahn ins Schiff 
oder umgekehrt verladen werden, so sind längs der Ufermauern Ladegleise nötig. Hinter 
diesen liegen Freilagerplätze oder Schuppen, wo dasjenige aufgestapelt werden kann, was 
vor der Weiterbeförderung einige Zeit im Hafen lagern muß. Längs dieser Bauten sind 
an der Landseite wiederum Gleisanlagen angeordnet, damit hier ein Ent- und Beladen 
der Bahnwagen erfolgen kann, und so der Raum am Hafen zur Abwickelung des un 
mittelbaren Umschlags nicht verringert wird. Die Lagerschuppen sind im allgemeinen 
ihrer Bauart nach nicht von den an der Eisenbahn üblichen unterschieden. Sie haben oft 
an allen vier Seiten Laderampen. Auf der dem Hafen zu liegenden vollzieht sich der 
Verkehr mit den Schiffen, landwärts der mit der Eisenbahn. Auf den übrigbleibenden 
beiden Querseiten hält das Fuhrwerk, das bei dieser Anlage möglichst wenig von der 
469. Allerschnitt einer Kaimauer mit Ateiiliiistenfuttdierung. 
58*
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.