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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Landstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Alpenstraßen. 63 
Straßen ihre Bezeichnung erhalten, obgleich der Genannte in Wirklichkeit nicht der 
Erfinder dieser Straßenbauweise ist, die bereits früher in verschiedenen Ländern, so 
namentlich in Schweden, zur Anwendung gekommen war. Mac Adam erwarb sich durch 
die Verbesserung des englischen Straßenbauwesens große Verdienste. Die sogenannten 
makadamisierten Straßen bestehen nur aus kleinzerschlagenen Steinen ohne einen aus 
größeren Stücken hergestellten Unterbau. Patterson bildete diese Methode weiter ans. 
Die im Jahre 1747 gegründete Ecole des ponts et chaussees, deren erster Direktor 
der Ingenieur Perronet war, trug zur Hebung der technischen Fächer ganz außerordentlich 
viel und so auch zur Förderung des Straßen- und Brückenbaues bei. Frankreich wurde 
mit einer stattlichen Anzahl von Heerstraßen bedacht. Durch die Revolution trat auch auf 
diesem Gebiete ein Stillstand ein, welchem Napoleon wiederum ein Ende bereitete. Waren 
so. Dir ArrnKratzr am Dirrwaldstätter Kre. 
es auch meistens zunächst militärische Gründe, welche den Anstoß zu den ausgedehnten 
Straßenbauten gaben, so war doch dieser Herrscher viel zu weitschauend, um nicht die 
große allgemeine Bedeutung guter Verkehrswege zu erkennen. Nicht nur in Frankreich, 
sondern auch in allen jenen Gebieten, welche in die Hände dieses Eroberers fielen, ent 
standen neue Straßen. Anzuführen find die Verbindungen zwischen Grenoble und Brianxon, 
von St. Esprit nach Turin über den Mont Geuevre, von Antwerpen nach Amsterdam, 
verschiedene Straßen in Deutschland, von Bordeaux nach Bayonne, von Nizza nach Rom, 
von Genua nach Piacenza, von Spezzia nach Porto-Benere, von Florenz nach Parma, 
von Savona nach Alessandria, von Carcare nach Ceva, von Genua nach Novi, vom 
Mittelländischen zum Adriatischen Meere. Unter den zahlreichen auf Napoleons Anregung 
geschaffenen Straßenbauten nehmen die Alpenstraßen, namentlich die Straße über den 
Simplon, den ersten Rang ein. 
Wie in so vielen anderen Landstrichen, so waren auch in der Schweiz die Kunst 
straßen mit dem Zurückdrängen der Römer ihrem Verfall entgegengegangen. Erst im
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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