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Die Frau und die Arbeit

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau und die Arbeit

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau und die Arbeit
  • Title page
  • I. Parasitimus
  • II. Parasitimus
  • III. Parasitimus (Fortsetzung)
  • IV. Die Frau und der Krieg
  • V. Geschlechtsunterschiede
  • VI. Einige Einwände
  • Contents

Full text

3Sä 
173 
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03 
:m es das Individuum von der Masse seiner Mitmenschen 
heidet, ist kein Gegenargument. Einsamkeit und Leid ist 
e Dornenkrone, die das Königtum des irdischen Messias 
• mnzeichnet — es ist das Kennzeichen des Führers. 
3o durchdringen soziale Disharmonien und subjektive 
onflikte und Leiden das Leben unserer Zeit und machen 
:h auf jedem Gebiet des Menschenlebens, dem religiösen, 
»litischen, häuslichen fühlbar, und wenn sie sich im Ge- 
hlechtsleben stärker bemerkbar und heftiger fühlbar 
achen als auf jedem andern Gebiet, selbst als auf dem 
!r Religion, so ist es, weil wir, sobald wir das Sexualge- 
et betreten, das Rückenmark des menschlichen Daseins 
‘greifen, den Zentralnerv, bei dem jede Berührung am 
sftigsten, jeder Schmerz oder Freude am lebhaftesten 
hlbar ist. Nicht die geschlechtliche Disharmonie ist die 
urzel unserer Unrast, sondern die allgemeine Disharmo- 
e ist es, die selbst die Welt der Geschlechtsphänomene 
‘einflußt. 
üie Grenzen, welche die fortschrittlichen Gruppen von 
‘rsonen, die sich den neuen Lebensverhältnissen anzu- 
- ssen suchen, von den reaktionären scheidet, fällt keines- 
igs mit der Grenze des Geschlechtes zusammen. Eine 
iorgeSand und ein Henrik Ibsen gehören weit eher in ein 
id dieselbe Gruppe der modernen Entwicklung, als jeder 
n beiden in irgendeine Gruppe ihres eigenen Geschlechtes, 
enn wir die Menschheit nach Typen einteilen, so wird 
de Gruppe Männer und die ihnen entsprechenden Frauen 
Massen. Neben dem altbekannten Typus der Dime, die 
:h an der Straßenecke zum Kaufe anbietet, steht der ur- 
e Typus des Mannes — mit oder ohne Firnis der Zivili- 
tion —, der begierig ist, sie zu kaufen. Neben der para- 
ischen Frau, die im Verhältnis zum Mann nur Genuß 
d Luxus sucht, steht der Mann, der in der Verbindung 
t ihr nur zügellose Genussucht befriedigt. Neben der 
uen Frau, die Arbeit begehrt und beim Mann die Liebe
	        

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Die Frau Und Die Arbeit. Eugen Diederichs, 1914.
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