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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Postemrichtungen Englands. 759 
zumal da er seine Verbesserungen nach harten Kämpfen trotz aller Verfolgungen, die er 
seitens des Generalpostdirektorinms zu erdulden hatte, durchzuführen wußte. Unmittel 
bar vor der Reform betrug das Porto für einen einfachen Brief auf eine Entfernung 
bis zu l 5 engl. Meilen 4 d., von 15 bis 20 Meilen 5 d., von 20 bis 30 Meilen 6 d., 
von 30 bis 50 Meilen 7 d., von 50 bis 80 Meilen 8 d., von 80 bis 120 Meilen 9 cl., 
von 120 bis 170 Meilen 10 d., von 170 bis 230 Meilen 11 d., von 230 bis 
300 Meilen 12 d. und auf jede weiteren 100 Meilen 1 d. mehr. Ws einfacher Brief 
galt ein solcher, der nur ans einem Bogen oder Blatt bestand; für jeden weiteren 
Bogen oder jedes weitere Blatt mußte der einfache Portosatz entrichtet werden, so daß 
ein Brief, der aus drei Bogen oder Blättern bestand, wenn er auch nicht mehr als 1 I 2 Unze 
wog, das dreifache Porto kostete. Dieser außerordentlich hohe Tarif gab den Anlaß 
dazu, daß viele Briefe auf andere Weise als durch die Post verschickt wurden. Es war 
77S. Mailpost Zwischen Gstenü uut> London im L-chnrr stecken!». 
einleuchtend, daß nach Einführung einer niedrigen Brieftaxe der größte Teil jener Briefe 
der Post zugewendet und dadurch eine sehr bedeutende Steigerung des Postbriefverkehrs 
veranlaßt werden würde. Nachdem Hill außerdem ermittelt hatte, daß an Beförderungs 
kosten für einen einfachen Brief ohne Rücksicht auf die Entfernung noch nicht einmal der 
zehnte Teil eines Penny seitens der Postverwaltung aufzuwenden war, und daß die 
richtige Taxierung der Briefe nach der Zahl der verwendeten Bogen oder Blätter in der 
Praxis auf Schwierigkeiten und Widerwärtigkeiten stieß, trat er mit dem Vorschlage 
hervor, für die Festsetzung des Briefportos weder die Entfernung vom Abgangs- bis zum 
Bestimmungsorte noch die Zahl der zu den Briefen verwendeten Bogen oder Blätter, 
sondern lediglich das Gewicht als Maßstab gelten zu lassen, und für alle bis zu % Unze 
(14,17 g) schweren Briefe einen einzigen niedrigen Gebührensatz (1 Penny), für schwerere 
Briefe das Doppelte dieses Satzes zu bestimmen. Die öffentliche Meinung sprach sich sofort 
zu gunsten des Vorschlages aus, während er in Regierungskreisen anfänglich scharfen 
Widerspruch erfuhr. Auf Wallaces Anregung erhielt das Parlament mit dem^ Gegen 
stände Befassung. Nach eingehender Prüfung durch einen Parlamentsausschuß wurde 
der Plan endlich sowohl vom Parlament als auch von der Regierung gutgeheißen.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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