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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

768 
Posten und Postwesen. 
zu den vorher geschilderten traurigen Zuständen zurück. Erst die Bundesverfassung vom 
Jahre 1848 setzte dem verworrenen Treiben auf dem Gebiete des Verkehrslebens ein 
Ziel, indem sie die Übernahme des gesamten Postwesens durch den Bund verfugte. Auf 
Grund dieser Bestimmung wurde letzteres alsbald einheitlich geordnet und damit die 
Grundlage für eine gedeihliche Entwickelung desselben gewonnen. Diese ließ denn auch 
nicht lange auf sich warten. Unter einsichtsvoller und geschickter Leitung nahm das Post- 
institut nunmehr einen solchen Aufschwung, daß die Schweiz jetzt zu denjenigen Staaten 
zählt, in welchen dieser Verkehrszweig am meisten ausgebildet ist. Welchen Umfang der 
letztere im Jahre 1898 gewonnen hatte, ergibt sich aus folgender Darstellung: Es waren 
vorhanden 3472 Postanstalten, 9148 Briefkasten, 11124 Postbedienstete. Befördert 
781. Schweizerischer Alpenpostwagen. 
Nach einem Modell im Reichspostmuseum in Berlin. 
wurden im ganzen 381 445 000 Sendungen, darunter 132 992 000 Briefe, 42 997 000 
Postkarten, 169 934 000 Drucksachen, Zeitungsnummern, Geschäftspapiere und Waren 
probensendungen, 6 217 000 Postanweisungen, 945 000 Postaufträge, 22613000 Pakete 
und 216000 Briefe mit Wertangabe. Die Einnahmen beliefen sich auf 24998000 Mark, 
die Ausgaben auf 24 163 000 Mark. 
Begünstigt durch die Lage des Landes und den außerordentlich großen Fremden 
zufluß ist der Postauslandsverkehr der Schweiz überaus bedeutend! er umfaßt beinahe 
den dritten Teil sämtlicher Sendungen. Auch der Postreiseverkehr ans den großen Alpen 
straßen, so weit die eisernen Schienenwege dahin noch nicht vorgedrungen'sind, ist recht 
umfangreich. Zur Bewältigung desselben werden meist große, bequem eingerichtete, 
vierspännige Postwagen verwendet, wie sie jetzt in anderen Ländern kaum noch zu 
finden sind. 
In Italien gab es vor dem Jahre 1860 sieben verschiedene Postverwaltungen, 
deren Leistungen im allgemeinen auf sehr niedriger Stufe standen. Die geringe Aus 
dehnung der einzelnen Gebiete hielt den Postverkehr in engen Schranken, und bei der
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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