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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Landstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

72 Straßenmotoren. 
Die Form dieser elektrisch betriebenen Motorwagen ist eine äußerst mannigfache, 
zum Teil sehr geschmackvolle. In Abb. 41 ist ein amerikanischer elektrisch betriebener 
Wagen dargestellt. Dieser Motorwagen hat die Form eines kleinen Post-Phaetons. Seine 
Räder besitzen Kugellager und Gummireifen. Die 32 im Wageninneren befindlichen Zellen 
vermögen sechs Stunden 
lang 3 1 /a Pferdekraftzu ent 
wickeln. Die Motoren sind 
zwischen den beiden Hinter 
rädern eingebaut und zwar 
unabhängig voneinander, 
wodurch erreicht ist, daß 
der verschiedenen Um 
drehungsgeschwindigkeit 
der Räder beim Durchfah 
ren von Kurven, Wen 
dungen und um Ecken kein 
Hindernis entgegensteht. 
Die Bremse ist so angeord 
net, daß durch deren Thätig 
keit nicht nur der Motor 
gehemmt wird, sondern auch 
16. Elektrisch betriebener Ersellschaftswagen für 12 Personen. zugleich sich automatisch ein 
Kontrollapparat einschaltet. 
Die Elektrizität ist auch hier, wie in so vielen anderen Fällen, als die angenehmste 
Kraftquelle zu betrachten. Das Fahren in einem elektrisch betriebenen Motorwagen ist 
angenehmer als in einem Benzinmotorwagen, da ersterer ruhiger läuft und keine 
lästigen Dünste verbreitet. Die der rationellen Ausnutzung dieser Kraft entgegenstehenden 
Hindernisse sind jedoch noch nicht überwunden. Es gilt vor allen Dingen, das Gewicht 
der Akkumulatorenbatterie 
zu ermäßigen und die Er- 
zeugungskvsten der Elektri 
zität zu verringern. Bis 
dieses Ziel erreicht sein 
wird, machen die durch Pe 
troleum oder Benzin be 
wegten Motorwagen den 
elektrisch betriebenen Wa 
gen eine erfolgreiche Kon 
kurrenz. Zwar findet noch 
hier und da namentlich in 
England dieDampfkraftfür 
den vorliegenden Zweck 
Verwendung, Abb. 42 u. 43 
zeigen derartige moderne 
Motorwagen, und zwar 
den Dampf-Motorwagen, 
47. Elektrisch betriebener Geschaftsmngrn. V0N ShaVer resp. SilNVN, 
doch ist kaum anzunehmen, 
daß dem Dampf die Zukunft gehört. Die Abb. 44 u. 45 zeigen verschiedene Formen 
ausländischer Petroleum- und Benzin-Motorwagen. 
Nicht nur für Personenfuhrwerke, sondern besonders auch für Frachtwagen finden 
heute diese Motoren bereits eine ausgedehnte Verwendung. Mit ihrer weiteren Ver 
vollkommnung wird ihre Benutzung zweifellos einen außerordentlichen Umfang an 
nehmen, und die Motorwagen werden eines Tages in vielen Gegenden die Zugtiere fast
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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