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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Landstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Elektrische Motorwagen. 73 
vollständig verdrängen. Die Abb.46 bis 49 veranschaulichen einige neuere deutsche Motor 
wagen. Neben kleinen zweisitzigen Selbstkntschierwagen kommen Omnibusse für dreißig 
Personen vor. Abb. 46 zeigt einen elektrisch betriebenen Gesellschaftswagen für zwölf 
Personen, erbaut von der Gesellschaft für Verkehrsunternehmungen (Berlin). Die Gesell 
schaft hat ein Normaluntergestell konstruiert, auf welches man verschiedene Oberteile ohne 
weiteres aufsetzen kann, so daß dasselbe Gestell für Postpaket- und Geschäftswagen (Abb. 47), 
Hotelomnibusse und Kremser benutzt werden kann. Die Akkumulatoren sind im Kutscher 
bocke untergebracht. Die Ladung erfolgt mittels Steckanschlusses und beweglichen Kabels, 
d. h. in der Weise wie elektrische Boote und dergleichen geladen werden. Während 
früher die Steuerung und der Kontroller getrennt angeordnet wurden, wie solches auch 
Abb. 47 erkennen läßt, sind beide bei den neuesten Wagen vereint. Die Steuerung bewirkt 
48. Clrktrisch betricbriirr Postwagen. 
die Lenkung des Wagens. In den meisten Fällen erfolgt die Lenkung mittels Schwenkachsen 
der Vorderräder, seltener durch die Ausführung von Drehgestellen. Der Kontroller dient 
zur Einstellung der gewünschten Geschwindigkeit. Derselbe hat gewöhnlich 6 Stellungen, 
4 für Vorwärts-, 1 für Rückwärtsfahrt und 1 für elektrische Kurzschlußbremsung in Not 
fällen. Die Akkumulatoren besitzen eine Kapazität für eine normale Fahrt von 25 — 30 km. 
Zum Anhalten sind kräftig wirkende Bremsen, vielfach mechanische Fußbremsen im Gebrauch. 
Abb. 48 zeigt einen Postwagen der Gesellschaft für Automobil-Wagenbau (Berlin). 
Der Wagenkasten hat einen Inhalt, der dem der kleinsten Karriolen der Reichspost ent 
spricht. Das Gefährt wird von einem zweicylindrigen Motor von 5 Pferdestärken getrieben, 
und zwar ist die Kraftübertragung von der Motorachse auf die Hinterachse des Wagens 
eine direkte. Sie besteht aus zwei Übersetzungen, die eine ist eine Zahnradübersetzung von 
1:10, die andere eine Art Triebstockverzahnung von 1:18. 
Die letztere Übersetzung wird hauptsächlich dann eingeschaltet, wenn Steigungen zu 
überwinden sind. Die Einschaltung erfolgt durch Reibungskuppelungen. 
In recht geschickter, ja vollkommener Weise sind alle Steuernngsorgane an einer 
Stelle vereinigt. Die Lenkung der Vorderräder erfolgt durch ein Handrad, welches auf 
IX 10
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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