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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Postsparkassen. Postwertzeichen. 805 
der Portosätze und desto schwieriger gestaltete sich deren Anwendung. Um diese zu ver 
einfachen, kam man auf den Gedanken, bei Feststellung der Taxen für die Sendungen 
statt der wirklichen Beförderungsstrecke die direkte Entfernung vom Abgangs- bis zum 
Bestimmungsorte in der Luftlinie zu Grunde zu legen. In Preußen fand dieser Grund 
satz zuerst in dem Portotax-Regulativ vom Jahre 1824 praktische Verwertung. Die Folge 
davon war eine sehr bedeutende Herabsetzung der Zahl der Portosätze. Später haben 
diese durch Verminderung der Entfernuugs- und Gewichtsstufen eine immer größere Ein 
schränkung erfahren, so daß man schließlich sogar hinsichtlich der meisten Briefsendungen 
zu einem für alle Entfernungen gültigen Einheitssätze gelangte. Die neueren Bestrebungen 
zur Verbesserung des Posttaxwesens sind nun vorzugsweise darauf gerichtet, die noch be 
stehenden Gewichtsstufensätze nach Möglichkeit zu beseitigen, um damit eine weitere Ver 
einfachung der Taxen zu erreichen. Diese sollten überhaupt so eingerichtet sein, daß sie 
von jedermann leicht berechnet werden können. Was ihre Höhe betrifft, so wäre diese im 
allgemeinen so zu bemessen, daß durch die Einnahmen nicht nur die Betriebs- und Ver- 
803. Großbritannien 804. Ver. Staaten 
1840. von Amerika 1842. 
80b. Brasilien 
1843. 
806. Kanton Genf 
1843. 
807. Bayern 
1649. 
808. Belgien 
1849. 
809. Frankreich 
1849. 
810. Spanten 
1850. 
811. Preußen 
1850. 
812. Sachsen 
1850. 
813. iJiterreiO] 
1850. 
603 bis 813. Die ältesten Postfreimarkrn. 
waltungskosten gedeckt, sondern auch Mittel erübrigt würden, die in erster Linie zu Ver 
besserungen im Verkehrswesen, dann aber auch als Beitrag zu den Staatsbedürfnissen 
Verwendung zu finden hätten. Letzteres dürfte aber nur in bescheidenem Maße geschehen, 
weil die zu große Ausnutzung der Post als Finanzquelle des Staats eine übelangebrachte 
Besteuerung des Postverkehrs in sich schlösse. Im Deutschen Reiche werden die Posttaxen 
für die gewöhnlichen Briefe, Geldbriefe, Pakete und Zeitungen durch gesetzliche Be 
stimmungen, für die übrigen Gegenstände und für den Reiseverkehr im Berordnungswege 
geregelt. Die Verrechnung der Portotaxbeträge findet jetzt meistens durch Postwert 
zeichen statt, welche aus Freimarken, gestempelten Briefumschlägen, gestempelten Post 
karten und Kartenbriefen, sowie aus gestempelten Postanweisungsformularen bestehen. 
Der Buchdrucker Chalmers in Dundee gilt als Erfinder der heutigen Briefmarke. Sie 
wurde zuerst in England im Jahre 1840 eingeführt, und ihr Gebrauch hat sich schnell 
über den ganzen Erdball verbreitet. In einigen Kantonen der Schweiz und in Brasilien 
fand sie 1843, in den Vereinigten Staaten von Amerika 1847, in Bayern, Belgien und 
Frankreich 1849, in Österreich, Preußen, Spanien 1850 und später in allen übrigen 
zivilisierten Ländern Eingang. Ihre Verwendung hat sehr wesentliche Erleichterungen 
im Postbetriebe zur Folge gehabt, die sich zum Teil auch auf den Verkehr des Publikums 
bei deu Postannahinestellen erstreckt haben. Während der Absender früher genötigt war, 
für die einzelnen zu frankierenden Postsendungen an dem Postschalter den Fraukobetrag bar
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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