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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

89 
Einteilung der Bahnen. 
Das Riesennetz der Eisenbahnen zeigt in seinen einzelnen Maschen eine mannigfache 
Verschiedenheit und vielseitige Ausbildung. Den gewichtigsten Einfluß auf die äußere 
Gestaltung übt naturgemäß das Gelände aus. Eine Bahn durch die norddeutsche Tief 
ebene. ungarische Pußta oder die Savannen Argentiniens stellt sich einfacher in Anlage 
und Ausführung dar als eine Alpenbähn oder eine durch oder unter das Häusermeer der 
Großstädte zu legende Stadtbahn. Demgemäß unterscheidet man: Flachland-, Hügelland-, 
Gebirgs-, Berg- und Stadtbahnen (Hoch- oder Tiefbahn). In dieser Reihenfolge haben 
sich auch die Eisenbahnen im allgemeinen nacheinander entwickelt. 
Bei den Flachlandbahnen sind Kunstbauten (Thalbrücken, Tunnel, Stützmauern u. s. w.) 
selten, die Halbmesser der Gleiskrümmungen groß, die Steigungen gering; bei den Ge 
be. Kochbuhn in Chicago. 
birgsbahnen dagegen findet das Gegenteil statt. Hier muß oft die Linie künstlich ent 
wickelt werden, um die Steigung nicht zu groß zu erhalten. Stadtbahnen bilden 
auf ihrer ganzen Länge eine fast ununterbrochene Reihe von Kunstbauten. Sind sie 
Hochbahn, so ruht das Gleis auf einem Steinviadukt (Berlin, Wien) oder wird von 
eisernen Säulen und Trägern gestützt (New Jork, Chicago, Liverpool, Berlin (Elektrische 
Hochbahn), Elberfeld (Schwebebahn) u. s. w.). Sind sie Tief- oder Untergrundbahn, so 
bildet ihre Linie entweder einen einzigen Tunnel tief im Schoß der Erde (elektrische 
Untergrundbahnen in London) oder dicht unter dem Straßenpflaster liegend (Unterpflaster 
bahn in Glasgow, Berlin, Budapest u. s. w.), oder sie besteht aus einer Kette von ab 
wechselnden Tunneln und Einschnitten (London, Glasgow u. s. w.). Ist das von der Bahn 
unterfahrene Gelände der betreffenden Stadt stark hügelig, so schmiegt sich der Gleiszug 
dieser Bodengestaltung im allgemeinen auch an. So bilden z. B. die älteren Untergrund 
bahnen der englischen Hauptstadt einen stetig gebrochenen Linienzug mit Steigungen von 
1:100, 1:44 und selbst 1:39, besitzen also fast den Charakter einer Gebirgsbahn. 
Aber auch die Verkehrsstärke, Bedeutung und Zweck der Bahn schaffen unterscheidende 
Merkmale. Linien des großen durchgehenden Verkehrs mit lebhaftem Schnellzugsdienst 
IX 12
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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