Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Bankpolitik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Bankpolitik

Monograph

Identifikator:
1006296646
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19592
Document type:
Monograph
Author:
Somary, Felix http://d-nb.info/gnd/119189518
Title:
Bankpolitik
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck)
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 289 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Der Geldmarkt
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankpolitik
  • Title page
  • Contents
  • [I.]
  • II. Der Geldmarkt
  • III. Der Kapitalmarkt
  • [IV.]
  • Index

Full text

24. Die Grundsätze der Dislontbeftimmung, Konjtatiecungstfjeorie usw. 97 
statierungsarbeit zu leisten habe, ohne sich durch sonstige wirtschaft?poli 
tische Erwägungen abhalten zu lassen. Der Bankier Llogd, der geistige 
Vater der Peelsakte, wurde in der Enquete von 1840 gefragt, ob er 
je darüber nachgedacht habe, wie die Wirkungen auf die arbeitenden 
Klassen wären, wenn die Löhne nrit den Wechselkursen schwankten 
oder welche Gefühle der internationale Handel gegen die Notenbank 
haben müsse, wenn die Vorräte infolge der viskontänderungen raschem 
preiswechsel unterworfen wären. Er verneinte kühl die Frage,- das 
Nachdenken hierüber würde zu keinem Nutzen führen. (Report from 
the 8eiset cummittee on banks of issue, 3043). 
Man stelle dieser Ansicht, die auch für die kontinentalen Noten 
banken Jahrzehnte hindurch maßgebend war, Aeußerungen aus un 
seren Tagen entgegen, um den Wandel voll zu ermessen. „In der 
Diskontpolitik kommt es darauf an, die Preisschwankungen des Leih 
geldes in engen Grenzen zu halten, damit der Landwirt, Handwerker 
und Geschäftsmann nicht gezwungen wird ruinöse Zinsen zu zahlen, 
weil es den amerikanischen Börseanern gefallen hab sich gigantischen 
Spekulationen auszuliefern." (Ansiaux, Principes de la politique regu 
lative des changes, 1910, S. 122). Der teleologische, wirtschaftspoli 
tische Gesichtspunkt ist hier in den Vordergrund gerückt. Der Lehre: 
Schwankende Bankrate, Anpassung an die Weltmarktlage tritt die 
Forderung nach gleichmäßigem Diskont womöglich unter Sicherung 
vor internationalen Einwirkungen gegenüber. Während ein halbes 
Jahrhundert vorher die Kritik Ehevaliers, daß die englische Lehre von der 
Diskontpolitik ein Loblied auf die Zwangsliquidation sei, welche doch für 
ein Land unmöglich von Nutzen sein könnte, in der Wissenschaft allein 
geblieben war, hat sich in der letzten Generation die Forderung stabilen 
Diskonts immer mehr durchgesetzt. Untersuchen wir die Mittel, durch 
welche die Notenbanken dieser Forderung entgegenzukommen suchten. 
Man pflegt sie in neuester Zeit, namentlich seit der deutschen Bankem 
quete, als Mittel der Diskontpolitik zu bezeichnen — mit Unrecht,- es 
sind Mittel, welche die Diskontpolitik entbehrlich machen sollen. 
Die Mittel zur Sicherung stabilen Diskonts. 
Der Merkantilismus hatte ein Sgstem von Maßnahmen zur 
Begünstigung der Metalleinfuhr und zum Schutz gegen Metall 
ausfuhr ausgebildet. Unter den Angriffen von Smith und den Vor 
kämpfern der Tuantitätslehre wurde das Sgstem aus der Wissenschaft 
verbannt, aber in der Praxis der kontinentalen Notenbanken, die bis 
Surnotj, Bankxolitik. 7
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.