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Zollhandbuch für die Ausfuhr nach Rußland 1906-1917

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Bibliographic data

fullscreen: Zollhandbuch für die Ausfuhr nach Rußland 1906-1917

Monograph

Identifikator:
100638653X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39121
Document type:
Monograph
Title:
Zollhandbuch für die Ausfuhr nach Rußland 1906-1917
Edition:
Vierte neu bearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutsch-Russischer Verein
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 592 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Document type:
Monograph
Structure type:
Contents
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

Ansprache an Arbeiter. 
51 
Füi-sorge ihrer Arbeitgeber hier wie in jedem Falle zu schätzen 
wissen. Durch solche Mittel dürfen wir vielleicht hoffen, bis zu 
einem gewissen Grade das alte freundschaftliche Verhältnis, sowie 
das gegenseitige Vertrauen und die gegenseitige Wertschätzung 
wieder herzustellen, wie sie früher zwischen dem Arbeitgeber und 
seinen Leuten bestanden hat. Wir sind jünger als Europa, und 
haben in dieser Hinsicht noch manches von dem alten Weltteil 
zu lernen; immerhin freut es mich, zu bemerken, daß in vielen 
Arbeitgebern das Pflichtgefühl gegen ihre Arbeiter zu erwachen 
beginnt; ja — was nach meinem Dafürhalten noch viel wichtiger 
ist — es sind augenscheinliche Anzeichen vorhanden, daß unsere 
Arbeiter den Wunsch haben, zu Genossenschaften zusammen 
zutreten; etwas, was nur zu ihrem Wohlsein beitragen kann. 
Es ist ja recht schön, wenn einer dem anderen hilft; dennoch, 
das Höchste wird erst dann erreicht, wenn die Menschen fähig 
werden, sich selbst zu helfen. 
Eine andere wichtige Tatsache ist der gute Arbeitslohn in 
Pittsburg. Im allgemeinen ist der Arbeiter hier so gut bezahlt, 
daß er, wenn er nur den Willen dazu hat, jeden Monat etwas bei 
seite legen kann. Nichts kommt an Wichtigkeit den Ersparnissen 
aus seinen Verdiensten gleich. Der Arbeiter, der seine Häuslich 
keit besitzt, hat zugleich auch die erste Grundlage zu einer ge 
eigneten Rente, sich auf seine alten Tage Komfort und Unabhängig 
keit zu verschaffen. — Ich habe davon gesprochen, wie wünschens 
wert es wäre, ein Gefühl von Gegenseitigkeit und Gefährtschaft 
zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hervorzurufen. Glauben 
Sie mir, die Interessen von Kapital und Arbeit sind durchaus die 
gleichen. Der ist ein Feind des Arbeiters, wer den Arbeiter gegen 
das Kapital aufzuhetzen sucht. 
Ich habe das Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit jahrelang 
studiert und will einige Sätze aus einem von mir vor einiger Zeit 
veröffentlichten Artikel anführen; der Artikel ist überschrieben: 
„Die Hauptursachen der Reibungen zwischen Kapital und Arbeit.“ 
Dort heißt es: „Der Verdruß hat darin seine Ursache, daß die 
Arbeiter zu keiner Zeit der Konjunktur entsprechend bezahlt werden. 
Alle Großbetriebe sind mit Arbeit versorgt, sagen wir für sechs 
Monate im voraus; diese Aufträge werden ganz natürlich zu den
	        

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Die Zucker-Industrie Auf Cuba. Kayssler, 1887.
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