Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
100638653X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39121
Document type:
Monograph
Title:
Zollhandbuch für die Ausfuhr nach Rußland 1906-1917
Edition:
Vierte neu bearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutsch-Russischer Verein
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 592 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zolltarif für die Einfuhr in Russland
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

105 
Verträge nur auf sehr kurze Fristen abschließen, hängt es natürlich 
von den jeweiligen Angebots- und Nachfrageverhältnissen ihrer 
speziellen Leistungen bzw. der von ihren Arbeitgebern verkauften 
Produkte ab, inwieweit sie höhere Preise für ihre Leistungen durch 
sehen können. Dabei sind die verschiedensten Abstufungen vom 
reinen Monopolpreis bis zum völligen Konkurrenzpreis möglich. 
Da die Inflation meist in Kriegszeiten eintritt, wo gerade von den 
Lohnarbeitern besonders viele militärisch in Anspruch genominen 
werden, sind hier auf Grund von Arbeitermangel sehr starke Lohn- 
steigerungen möglich, wie wir sie im Kriege vor aller» in den Rü 
stungsindustrien, aber auch bei den Löhnen ungelernter Arbeits 
kräfte und von Ersaharbeitern gesehen haben. (Das gleiche gilt 
für alle selbständigen Lohngewerbe, Reparaturarbeiten, selb 
ständige Dienstleistungen u. dgl.) 
Bei den Arbeitsgewinnen endlich, wie ich sie nenne, den 
nicht fest bedungenen Einkommen der Leistungsgewerbe, der liberalen 
Berufe, Künstler, Ärzte, Rechtsanwälte, Schriftsteller, sowie der 
Agenten, Vermittler usw. kommt auch in Betracht, welche Nach 
frage nach ihren Leistungen unter Berücksichtigung ihrer persön 
lichen Tüchtigkeit und ihres Rufes besteht. 
Am nreisten Vorteil haben von der Inflation diejenigen 
Warenverkäufer, die in solchen Zeiten der Preisveränderungen die 
Objekte steigender Nachfrage am frühesten und richtig erkennen und 
sie sich durch Bestellungen und Aufträge rechtzeitig sichern, also 
das bewegliche Kapital, der Landet im allgemeinen, besonders 
aber natürlich der spekulative Handel, der sich heute auf diese, 
morgen auf jene Ware wirft. Daneben natürlich die speziellen 
Kriegsindustrien, zu denen heute die verschiedensten Produktions 
zweige, nicht zum wenigsten z. B. auch die Lederindustrie, gehören. 
Am meisten Nachteil haben von der Inflation, wie gesagt, außer 
den Beanrten die Bezieher bedungener Kapitaleinkommeir, Renten, 
a lfo Gläubiger, während z. B. Aktionäre als Anternehmer an den 
Gewinnen, die sich aus dem Warenverkauf ihrer Unternehmungen 
ergeben, Anteil haben. Lier zeigt sich die Anmöglichkeit der noch 
beliebten Konstruktion, die Aktionäre als Gläubiger, das Aktien- 
wesen statt als Beteiligung als ein Kreditverhältnis aufzufassen. 
Bei den Verhältnissen in Deutschland im Weltkrieg ist zu be 
rücksichtigen, daß die verschiedenen Einkommenssteigerungen, die 
bei uns zu verzeichnen waren, natürlich in erster Linie auf den
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Eisenindustrie in Südrußland. Druck von Thomas & Hubert, Spezialdruckerei für Dissertationen, 1911.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.