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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

Badische Anilin- und Soda-Fabrik, Ludwigshafen a. Rh. 
25* 
Haushaltungsschule und Wöchnerinnen-Asyl. 
HAUSHALTUNGSSCHULE. Die Erkenntnis, daß eine der häufigsten Ursachen für 
ungünstige Verhältnisse in Arbeiterfamilien in dem mangelnden Verständnis der Hausfrau 
für Führung des Haushalts liegt, veranlaßte die Geschäftsleitung im Jahre 1894 zur Errich 
tung einer Haushaltungsschule für die Töchter ihrer Arbeiter. Es finden Jahreskurse 
statt, die bisher in der Regel von 24 Schülerinnen besucht waren. Die Schülerinnen haben 
volle Verköstigung, 6 derselben wohnen abwechslungsweise 3 Monate im Hause. Der Un 
terricht wird von einer im Haushaltungsfach und Handarbeitsunterricht geprüften Vor 
steherin und zwei weiteren Haushaltungs- und Kochlehrerinnen erteilt. Er umfaßt Kochen, 
Waschen, Bügeln, Hausarbeiten aller Art, Einkauf von Lebensmitteln, Gartenbau und 
Hühnerzucht; weibliche Handarbeiten aller Art. Neben praktischer Übung besteht theore 
tische Unterweisung in den einschlägigen Fächern. Der Besuch der Schule ist für die Schü 
lerinnen unentgeltlich. 
ARBEITERBIBLIOTHEK. Für das Lesebedürfnis und zur Belehrung der Arbeiter 
sorgt eine in der Hauptsache aus Stiftungen der Direktoren der Fabrik zusammengestellte 
Arbeiterbibliothek, die im Jahre 1901 mit 1380 Bänden eröffnet, heute 5400 Bände 
zählt. Die Ausleihe beträgt im Jahre etwa 41 000 Bände. Die Benutzung geschieht auf Grund 
von Leihkarten an besonderen Ausgabetagen. Für die Verwaltung der Bücherei ist ein 
Bibliothekar (Lehrer), ein Aufseher und für die Ausgabetage eine weitere Hilfskraft tätig. 
Mit der Bücherei ist ein Lesesaal verbunden, in dem Bücher und Zeitschriften aufliegen. 
TURNHALLE. Zur Förderung des Turnens errichtete die Fabrik eine Turnhalle, 
die von verschiedenen Turngesellschaften, Arbeitern und Beamten täglich benutzt wird. 
Für die Pflege der Musik haben sich in der Fabrik gebildet ein Gesangverein, ein Orchester 
verein, dem die Fabrik die nötigen Instrumente stellt, eine Jugendgesangsabteilung 
und ein Trommler- und Pfeiferkorps. Die letzteren Vereine, sowie eine Jugendab 
tei lung zur körperlichen und geistigen Fortbildung junger Arbeiter sind Gründungen des 
im Jahre 1911 ins Leben getretenen
	        

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Grundsätze Der Volkswirtschaftslehre. Herder, 1896.
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