Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

28* 
Bank für Handel und Industrie 
(Darmstädter Bank), 
Berlin-Darmstadt. 
Für die Angestellten der Bank für Handel und Industrie bestehen zurzeit folgende 
Wohlfahrtseinrichtungen: 
I. DIE PENSIONSKASSE. Sie begann ihre Wirksamkeit am i. Januar 1869. Die 
Verwaltung geschieht durch selbständige aus den Reihen der Mitglieder gewählte Organe 
unter Oberaufsicht der Bankdirektion. Die Kasse gewährt ihren Mitgliedern Invaliden- 
und Altersrenten, Witwenpensionen und Waisengelder. Die Einnahmen bestehen in der 
Hauptsache in Beiträgen der Mitglieder und der Bank, sowie in Zinserträgen aus Kapital 
anlagen. In den Jahren 1888 bis 1912 betrugen die Mitgliederbeiträge rund ein und eine 
halbe Million, diejenigen der Bank rund drei Millionen Mark. Die Gesamtfonds der Kasse 
erreichen zurzeit eine Höhe von nahezu 5 Millionen Mark. 
Zum Beitritt zur Kasse ist jeder besoldete Angestellte sowie jede unverheiratete besol 
dete Angestellte der Bank im Alter zwischen 25 und 45 Jahren berechtigt und verpflichtet. 
Die höchste Pension, die nach 35 jähriger Mitgliedschaft erreicht wird, beträgt 4250 M. 
unter Zugrundelegung eines pensionsfähigen Maximalgehaltes von 5000 M., die niedrigste 
nach 5jähriger Wartezeit 500 M. jährlich. Im Geschäftsjahre 1912 wurden an 102 satzungs 
gemäß empfangsberechtigte Pensionäre, Witwen und Waisen insgesamt rund 141 000 M. 
Jahresbezüge ausgezahlt. Der Mitgliederbestand am Ende des Jahres 1912 belief sich auf 
rund 1400 männliche und weibliche Personen. 
II. DIE UNTERSTÜTZUNGSKASSE. Der Unterstützungsfonds wurde seinerzeit durch 
Zuwendung des damaligen Bankdirektionsmitgliedes, jetzigen Reichstagspräsidenten und 
Stadtrats a. D. Dr. Johannes Kaempf, ins Leben gerufen. Der Fonds wird durch Nach 
schüsse der Bank erhalten. Die Verwaltung des Fonds geschieht selbständig durch eine 
Kommission von zwei seitens der Bankdirektion dazu ausersehenen Prokuristen und den 
drei dienstältesten Beamten der Bank. Aus ihm empfangen in augenblickliche Bedrängnis 
geratene Angestellte der Bank Unterstützungen und Darlehen. 
III. DIE STERBEKASSE. Diese wurde durch eine einmalige Zuwendung des Staats 
sekretärs a. D. Dr. Bernhard Dernburg bei seinem Übertritt aus der Direktion der Bank 
in den Reichsdienst gegründet. Ihre Wirksamkeit erstreckt sich auf die Auszahlung eines 
Sterbegeldes in Höhe von 300 M. an die Hinterbliebenen von solchen Angestellten der 
Bank-Abteilung Berlin, die Mitarbeiter des Stifters gewesen sind.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.