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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

*78 
Continental-Caoutchouc- & Cutta-Percha-Compagnie, Hannover. 
rin, daß im jetzt verflossenen 
Jahre ca. 40000 Ausleihungen 
erfolgten. 
Angrenzend an ihr Fabrik 
grundstück im Weichbilde der 
Stadt hat die Firma in neuester 
Zeit einen Komplex in Größe von 
1 ha 67 ar 38 qm mit einem Kosten 
aufwand von annähernd einer 
halben Million Mark erworben, um 
hierauf Wohnstätten für ihre 
Arbeiter zu bauen. — Diese 
Wohnungen sollen allen neu 
zeitlichen Anforderungen an Be 
quemlichkeit, Wohnlichkeit und 
Hygiene erfüllen und den Ar 
beitern ein Heim bieten, in 
welchem sie sich im Kreise der Ihren nach vollbrachter Tagesarbeit wohlfühlen können. 
FÜRSORGE INNERHALB DER FABRIK. Im Betrieb hat die Erfahrung gelehrt, 
daß es für den angestrengt tätigen Arbeiter belebend wirkt, wenn ihm Gelegenheit geboten 
wird, den Körper jederzeit von Staub und Schweiß zu säubern. Jedem Arbeiter oder jeder 
Arbeiterin ist daher die Erlaubnis erteilt, während der Arbeitszeit innerhalb der 
Fabrik ein Brausebad zu nehmen, zu dem Seife und Handtuch gratis geliefert werden. 
Lohnabzug für die versäumte Zeit findet nicht statt. 
Der Genuß von Branntwein ist innerhalb der Arbeitszeit verboten, und bei Zu 
widerhandlung sofortige Entlassung angedroht. Dagegen verschenkt die Firma gratis 
während der Arbeitszeit an ihre Werkangehörigen Kaffee mit Milch und Zucker. Im 
Jahre 1912 wurden ca. x 500 000 Liter Kaffee verabreicht. Durch das Schnapsverbot ist 
die Zahl der Unfälle im Betrieb, wie die statistischen Aufzeichnungen der Firma genau 
nachweisen, dauernd zurückgegangen. 
Im Anfang des Sommers vorigen Jahres hat die Firma, angeregt durch die Erfahrungen 
des heißen Sommers 1911, eine Selterwasserfabrikation eingerichtet. Sie gibt dieses 
Wasser zum Selbstkostenpreise und zwar mit 3 Pf. pro Flasche und Limonadenwasser 
mit 6 Pf. pro Flasche an ihre Arbeiterschaft ab. An einzelnen warmen Tagen wurden auch 
im letzten Sommer 6000—7000 Flaschen konsumiert. 
Das gute Einvernehmen, das seit Bestehen der Firma zwischen der Leitung der Gesell 
schaft einerseits, der Beamten- und Arbeiterschaft andererseits besteht, und welchem bisher 
eine Trübung erspart geblieben ist, wird auch sicherlich weiterhin die stete und sorgsamste 
Pflege seitens der Leitung des Unternehmens finden, eine Pflege, die ihr leicht gemacht 
wird, durch das Interesse, die Treue und Anhänglichkeit, die Beamten- und Arbeiterschaft 
mit der Firma sowohl, als auch ihren Leitern verbinden.
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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