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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co., Leverkusen. 
Aufenthaltsräume, in denen der 
Arbeiter sich erholen und seine 
mitgebrachten, in besonderen 
Wärmeschränken aufbewahrten 
Mahlzeiten einnehmen kann. Zu 
jedem derartigen Raum gehört 
ein Umkleide- und ein Baderaum. 
Das Baden ist obligatorisch und 
muß mindestens einmal in der 
Woche geschehen. 
Die Firma besitzt außerdem 
eine große Rheinbadeanstalt und 
wird demnächst in der Kolonie III 
eine besondere Badeanstalt für 
die Familienangehörigen erbauen. 
Bis zu deren Fertigstellung ist den 
Frauen und Kindern der Besuch 
bestimmter Fabrikbadeanstalten Wöchnerinnenheim (Innenansicht), 
gestattet. 
Außer den in der Fabrik befindlichen Aufenthaltsräumen sind bei den Eingängen 
noch drei größere Wartehallen vorhanden, in denen der Arbeiter das Essen in Gesellschaft 
seiner Familienangehörigen einnehmen kann. 
POLIKLINIKEN. Die Fabrik besitzt zwei Polikliniken, eine in Leverkusen und eine 
in Elberfeld , die unter Leitung von 5 Fabrikärzten stehen und von den Angestellten und 
Arbeitern jederzeit benutzt werden dürfen. Die ärztliche Behandlung für die Arbeiter ist 
kostenlos. Ebenso wird mehrere Male in der Woche für die Familienangehörigen unentgelt 
lich Sprechstunde abgehalten. 
WÖCHNERINNENHEIM UND FÜRSORGESTELLEN. Das Wöchnerinnenheim, am 
1. August 1905 eröffnet, untersteht der Leitung eines Arztes, den mehrere geburtshilflich 
ausgebildete Schwestern unterstützen. Die Aufsicht führt ein aus dem Frauenverein der 
Farbenfabriken gebildeter Ausschuß. Zurzeit sind außer den Verwaltungs-, Wohn- und 
Küchenräumen 1 Zimmer mit 4 Betten und 5 Zimmer mit je 2 Betten vorhanden. Die 
Zahl der Geburten betrug im Jahre 1911 246. 
Durch den Anstaltsarzt findet 
wöchentlich zweimal eine unent 
geltliche Sprechstunde für unter 
leibskranke Arbeiterfrauen statt. 
An dieser Stelle seien noch die 
Säuglings- und Mütterberatungs 
stelle, sowie die Beschaffung guter 
Säuglingsmilch genannt. Auch 
eine besondere Fürsorgestelle für 
Lungenkranke gehört hierhin. 
Hausbesuche bei Kranken 
und andere Pflegearbeiten über 
nehmen die vier Rote-Kreuz- 
Schwestern, die in einem beson 
deren Schwesternhaus in der Ar 
beiterkolonie wohnen. 
FRAUENVEREIN. Der 1905 
gegründete Verein hat zurzeit Sprechstunde der Mütterberatungsstelle.
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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