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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

198* 
Knape & Würk, Schokoladenfabrik, 
Leipzig. 
Gegründet 1. August 1883 von dem Kaufmann Karl Knape (gestorben 18. Juli 1895) 
und dem Kaufmann Paul Würk (gestorben 7. März 1894). 
Nach dem Ableben des Mitbegründers Paul Würk trat der Kaufmann Max Pantel 
als Teilhaber ein und führte das Geschäft nach Ableben des Mitbegründers Karl Knape für 
alleinige Rechnung bis 15. Februar 1900. 
Am 15. Februar 1900 trat der Kaufmann Emil Andreas als Gesellschafter ein, und 
von diesem Zeitpunkt ab verblieb Herr Max Pantel als stiller Teilhaber bis zum Tage seines 
Austrittes am 31. Dezember 1909. 
Zwischen den Geschäftsinhabern und den Angestellten des Hauses Knape & Würk 
bestand zu allen Zeiten bis auf den heutigen Tag ein gutes Einvernehmen. 
Um dieses gute Einvernehmen zu befestigen, zu fördern und zu erhalten, wurden folgende 
Stiftungen errichtet: 
SOMMERURLAUB. Seit dem Jahre 1901 erhalten alle kaufmännischen Angestellten, 
welche am 1. Juli des laufenden Jahres mindestens ein Jahr im Hause Knape & Würk 
tätig sind, eine Woche Sommerurlaub bei voller Gehaltszahlung. 
Seit dem Jahre 1905 erhalten alle Fabrikangestellten, welche am 1. Juli des laufenden 
Jahres mindestens 3 Jahre im Hause Knape & Würk tätig sind, Sommerurlaub bei voller 
Lohnzahlung laut folgender Aufstellung: 
Nach einer Tätigkeit von 3 Jahren 3 Tage Urlaub 
4 » 4>» m 
5 M 5 M M 
6 und mehr Jahren 6 Tage Urlaub. 
Zur Erinnerung an das 25 jährige Bestehen des Hauses Knape & Würk errichtete der 
damalige Mitinhaber, jetzige Alleininhaber Emil Andreas, aus seinen eigenen, persönlichen 
Mitteln zwei Stiftungen, welche den Namen tragen: 
ANDREAS-STIFTUNG 1 in Höhe von 10 000 M., 
ANDREAS-STIFTUNG 2 in Höhe von 5000 M. 
Beide Stiftungen sind nur für wohltätige Zwecke bestimmt, dieselben dürfen niemals an den 
Errichter derselben oder an dessen Rechtsnachfolger zurückfallen. 
Die Zinsen der Andreas-Stiftung 1 sollen Verwendung finden, um arbeitsunfähigen, 
altersschwachen oder im Betriebe Knape & Würk verunglückten Mitarbeitern und Mit 
arbeiterinnen eine Beihilfe zum Lebensunterhalt zu gewähren. 
Die Erträgnisse der Andreas-Stiftung 2 sollen Verwendung finden zu Sommerfesten, 
welche abgehalten werden zum Andenken an den 25jährigen Gründungstag des Hauses 
Knape & Würk, als den 1. August 1908. 
Die bisher in den Jahren 1908, 1909, 1911, 1912 abgehaltenen Sommerfeste haben 
den gedachten Zweck voll und ganz erfüllt; denn dieselben sind im wahren Sinne des Wortes 
Familienfeste geworden. 
Im Hinblick auf den schönen Verlauf der bisher abgehaltenen Sommerfeste wurde am 
1. Juli 1912 eine neue Stiftung errichtet unter dem Namen „Treue um Treue“. Laut dieser 
Stiftung erhält jeder Angestellte nach 5 jähriger Tätigkeit, vom 1. Juli 1912 ab gerechnet, ein 
GESCHENK von 50 M. 
Nicht unerwähnt wollen wir lassen, daß alle Stiftungen vollkommen freiwillig ohne 
jede Anregung aus den Kreisen der Empfangsberechtigten erfolgten.
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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