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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

Körting & Mathiesen, Leutzsch bei Leipzig. 
204* 
zungist, daß der Antrag 
steller mindestens ein 
Jahr bei der Firma be 
schäftigt ist. Die Dauer 
des Aufenthalts für Kur 
gäste ist auf 14 Tage 
nicht beschränkt, die 
selbe soll aber im all 
gemeinen vier Wochen 
nicht übersteigen. 
Das Ferienheim. 
Das Gebäude des Ferien 
heims ist im Villenstil 
gehalten und macht mit 
seinen Balkons, Erkern 
und Terrassen einen sehr 
freundlichen Eindruck. 
Das Areal des Ferien 
heims ist nahezu 14000 
qm groß. Auf demselben 
befindet sich ein großer 
Park, Gemüse- und Obst 
garten, sowie je ein geräumiges Licht- und Luftbad für Damen und Herren mit allen er 
forderlichen Einrichtungen, Turngeräten usw. 
In dem Heim befinden sich im ganzen 31 Zimmer, 27 hiervon sind Gastzimmer, in 
denen ca. 50 Personen untergebracht werden können. Eine Anzahl Zimmer hat zwei Betten. 
Im Parterre liegt außer einigen Gastzimmern und der Verwalterwohnung das Winter 
frühstückszimmer mit einer kleinen Unterhaltungsbibliothek. Das Heim ist zwar für den 
regelmäßigen Betrieb nur im Sommer (Mai bis September) geöffnet, indessen wird es auch 
im Winter teilweise besucht, bietet sich in Lückendorf doch reichlich Gelegenheit zur Be 
tätigung von Wintersport (Rodeln und Schneeschuhlaufen). Des weiteren befindet sich 
im Parterre der große Speisesaal, in welchem in der Saison von den Gästen die Mahlzeiten 
gemeinschaftlich eingenommen werden. Ein Flügel gestattet den musikalischen Elementen 
unter den Feriengästen die übrigen Gäste durch ihre Künste zu erfreuen. 
In der 1. und 2. Etage befinden sich die Gastzimmer. In der 1. Etage hat fast jedes 
Zimmer einen abgeschlossenen Balkon oder einen Erker. 
Die Zimmereinrichtung ist einfach, aber wohnlich. Das Inventar eines einbettigen 
Zimmers besteht aus einem Bett mit Vorlage, einem Nachttisch, einem Kleiderschrank, 
einem Waschtisch mit Waschtoilette und Handtuchhalter, einem Tisch, einem Stuhl, 
einem Stiefelbock und einem zusammenklappbaren Liegestuhl. 
Die Zimmer im Vorderhaus haben sämtlich Dampfheizung, damit deren Benutzung 
im Winter möglich ist. Elektrisches Licht befindet sich in allen Zimmern. Ein Wannen 
bad und ein für kaltes und warmes Wasser eingerichtetes Brausebad stehen den Gästen 
zur Verfügung. 
Die Bewirtschaftung des Heims wird von einem Verwalter besorgt, welcher, unter 
stützt von seiner Frau und mehreren Hilfskräften, das Heim instand zu halten hat. Er 
sorgt für die Verpflegung der Gäste, bestellt das Feld und den Garten und hat für die Ein 
haltung der Hausordnung zu wirken. Er wohnt während des ganzen Jahres in dem Anwesen. 
Für die Gäste des Ferienheims ist eine Hausordnung aufgestellt, welcher im wesent 
lichen das Prinzip zugrunde liegt: Bediene dich soweit als möglich selbst. Die Bedienung durch 
die Hausverwaltung erstreckt sich nur darauf, die Zimmer am Morgen in Ordnung zu bringen. 
Einbettiges Zimmer der ersten Etage.
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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