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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

214 
Emil Kummerle, Kammgarnspinnerei 
zu Brandenburg a. H. 
(Mehr als 700 Arbeiter und Arbeiterinnen.) 
ARBEITER-UNTERSTÜTZUNGSFONDS. Aus verschiedenen Anlässen ist ein Ar 
beiter-Unterstützungsfonds in Höhe von 71 000 M. gestiftet, aus dessen Zinserträge eine 
Anzahl ehemaliger, arbeitsunfähig gewordener Arbeiter, die sich durch jahrelange treue 
Dienste ausgezeichnet haben, durch monatliche Renten bis zu 65 M. für den einzelnen 
unterstützt werden. Ferner erhalten durch Krankheit oder sonstige unverschuldete Schick 
salsschläge unterstützungsbedürftig gewordene Arbeiter und Arbeiterinnen angemessene 
ZUWENDUNGEN, die im Verein mit den Rentengeldern die Summe des Zinsertrages 
jedoch weit übersteigen und durch einen besonders gewährten Zuschuß von der Firma 
Deckung finden. Im vergangenen Jahre hat die Firma für diese Art der Fürsorge rund 
9000 M. aufgewendet. 
FABRIK-KRANKENKASSE. Von dem Gedanken, ihren Mitgliedern die Wohltaten 
der Krankenversorgung unmittelbar zuteil werden zu lassen, ist die Gründung der eigenen 
Fabrik-Krankenkasse ausgegangen. 
SPARVEREIN. Als eine vorzügliche Einrichtung hat sich die Gründung eines „Spar 
vereins“ für alle Arbeitnehmer im Dienste der Firma erwiesen. Der Zweck des Vereins ist 
in seinem Namen ausgedrückt, und um das Interesse an ihm zu fördern und zu erhöhen, 
trägt die Firma zu den wöchentlich zu entrichtenden und zu verzinsenden Spareinlagen 
durch Zuschüsse bei. Die angesammelten Gelder werden mündelsicher und verzinslich 
angelegt. 
ERINNERUNGSGABEN, GELDSPENDEN. Bei der Firma konnten eine Reihe An 
gestellter, Meister, Arbeiter und Arbeiterinnen ihr 25jähriges Jubiläum feiern; sie wurden 
dabei teils durch wertvolle Erinnerungsgaben, teils durch angemessene Geldspenden aus 
gezeichnet. 
SPEISESAAL, ERFRISCHUNGEN. Ein mit Rücksicht auf die hygienischen Anforde 
rungen der Neuzeit erbauter Speisesaal gibt den in der Fabrik Beschäftigten Gelegenheit zur 
Benutzung während der Ruhepausen. Gute und billig zu kaufende Erfrischungen werden 
zur Erlangung ihrer Billigkeit zum Teil von der Firma selbst hergestellt. Etwaige Über 
schüsse aus der Getränkekasse kommen dem Unterstützungsfonds zugute. 
PARZELLEN. Durch ein von der Firma für eine sogenannte Laubenkolonie gepachtetes 
Grundstück, dessen Parzellen den Arbeitern gegen ein geringes Pachtgeld überlassen sind, 
ist diesen die Selbstgewinnung täglich benötigter Bodenerzeugnisse ermöglicht. 
SONNABENDSCHLUSS. Auch den neuzeitlichen Bestrebungen nach einem möglichst 
frühen Sonnabendschluß hat die Firma Rechnung getragen; sie schließt Fabrik und Kontor 
des Sonnabends um 2 Uhr.
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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