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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

221 
Mech. Tricotweberei Mattes & Lulj A. G. 
Besigheim. 
I. LEISTUNGEN DES WOHLFAHRTSFONDS. Der Wohlfahrtsfonds der Firma ver 
fügt gegenwärtig über ein Vermögen von iio ooo M., das sich zusammensetzt aus der Max- 
Lutz-Stiftung im Betrage von 50 000 M. (errichtet vom Mitbegründer und Direktor der 
Gesellschaft, Herrn Max Lutz sr.), sowie den seitherigen jährlichen Zuweisungen aus dem 
Reingewinn der Firma im Gesamtbetrag von 60 000 M. Die Verwaltung liegt in den 
Händen eines aus 10 Personen bestehenden Ausschusses, der je zur Hälfte von den Arbeitern 
und vom Vorstand der Gesellschaft gewählt wird; den Vorsitz führt der Direktor der Firma. 
Der Zinsertrag des Fondsvermögens findet folgende Verwendung: 
1. zur Beschaffung von Schulbüchern und allen sonstigen Lehrmitteln für die Kinder 
der Arbeiter und Arbeiterinnen; 
2. zur Bestreitung der Kosten einer Ferienkolonie für erholungsbedürftige Kinder 
der Arbeiter und der Arbeiterinnen. Dieser Kolonie werden alljährlich 30 Kinder 
zugeteilt; sie ist in einem Luftkurort des Mainhardter Waldes eingerichtet und 
zeitigt gute Erfolge, was besonders von den Eltern anerkannt wird; 
3. zur Unterstützung der Witwen früherer Arbeiter, sowie von Arbeitern und Ar 
beiterinnen, die sich in Notlage befinden; 
4. zur Bezahlung der Mobiliar-Feuerversicherungs-Prämien für alle Arbeiter und 
Arbeiterinnen, die einen eigenen Hausstand führen. Dieser Einrichtung hat es be 
durft, um eine große Zahl unserer Arbeiter des Schutzes der Feuerversicherung über 
haupt erst teilhaftig werden zu lassen; 
5. zur Ermöglichung eines Erholungsurlaubs nach längerer Krankheit, wobei sämt 
liche Kosten vom Wohlfahrtsfonds getragen werden. 
II. LEISTUNGEN DER FIRMA AUS EIGENEN MITTELN: Seit Bestehen des Ge 
setzes betr. Invaliditäts- und Altersversicherung, also seit dem Jahre 1882, werden die 
vollen Beiträge zu dieser Versicherung von der Firma getragen; die auf die Arbeiter ent 
fallende Hälfte wird also nicht eingezogen, was eine Jahresausgabe von rund 2300 M. 
bedeutet. 
Seit etwa 30 Jahren wird den Arbeitern und Arbeiterinnen, die wenigstens 2 Jahre 
ununterbrochen bei der Firma beschäftigt sind, am Jahresschluß eine Prämie gewährt. 
Diese Prämie beläuft sich auf einen Durchschnittswochenlohn, nebst einer Vergütung von 
1 M. für jedes Dienstjahr; die Höchstprämie beträgt 20 M. und wird von einer großen Zahl 
von Arbeitern und Arbeiterinnen erreicht. Im letzten Jahre wurden dafür rund 7500 M. 
bezahlt.
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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