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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

236* 
E. Merck, chemische Fabrik, Darmstadt. 
fahren. Auch in diesem Falle kann das an die Familie gezahlte Krankengeld zuzüglich 
des Zuschusses der Firma dem ganzen Lohne entsprechen. 
Die in den Fabrikbetrieben beschäftigten Beamten werden auf Kosten der Firma außer 
bei der Berufsgenossenschaft bei einer Privatgesellschaft gegen Unfall versichert. 
Es wird ihnen dadurch eine Erhöhung der von der Berufsgenossenschaft zu beanspruchenden 
Entschädigung und den Hinterbliebenen von verheirateten Beamten, deren Tod durch 
Unfall erfolgt ist, eine Entschädigung in Höhe des 3 fachen Aktivgehaltes sichergestellt. — 
Beamte, die im Dienste der Firma auf Reisen gehen, werden von ihr besonders versichert. 
An Prämien für Unfall- und Reiseversicherung bei Privatgesellschaften zahlte die Firma 
im Jahre 1912 16 891,40 M. 
Beamtenkasino, dahinter Kantine. 
ARBEITERWITWEN- UND ARBEITERINNEN-PENSIONSKASSE. Durch eine zum 
Andenken an ihren verstorbenen Gatten, den Geh. Kommerzienrat Wilhelm Merck im 
Jahre 1899 gemachte Schenkung von 100 000 M. legte Frau Lina Merck geb. Möller den 
Grundstock zu einer Arbeiterwitwen- und Arbeiterinnen-Pensionskasse. Das Kapital wird 
von der Firma Merck zu 5 % verzinst. Zur Verwaltung der Kasse ist ein besonderer Vorstand 
berufen, zu dessen Mitgliedern 2 gewählte Arbeiter gehören. Bedingung für die Pensions 
gewährung an Arbeiterwitwen ist, daß der Ehemann mindestens 20 Jahre, und zwar bis zu 
seinem Tode resp. bis zu seiner letzten Krankheit oder bis zum Eintritt seiner dauernden 
völligen Erwerbsunfähigkeit als Arbeiter bei der Firma Merck tätig war und daß die Ehe der 
Witwe mit ihm wenigstens 10 Jahre lang bestand. 
Arbeiterinnen kann aus der Stiftung eine Pension oder ein Zuschuß zu der von der 
Firma etwa gezahlten Pension gewährt werden, wenn sie wenigstens 25 Jahre in den Diensten 
der Firma gewesen sind. Der Vermögensstand der Kasse betrug am 31. Dezember 1912 
253 070,25 M.
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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