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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

Portland-Cement-Werke Heidelberg und Mannheim, A.-G., Heidelberg. 283* 
Arbeiterhäuser in Nürtingen. 
In Nürtingen sind auch mustergültige Arbeiterhäuser und ein Beamtenwohnhaus 
vorhanden, die in den Jahren 1907 und 1908 neu erbaut wurden, um einheimische Arbeiter 
seßhaft zu machen und von den Ausländern frei zu kommen. 
Die mit eigenen Kräften nach Plänen und unter der Bauleitung der Architekten Bacher 
& Bangert, Nürtingen, errichteten Arbeiterhäuser sind in ihrer Bauart der ländlichen Um 
gebung angepaßt. Bei ihrem Bau wurde vor allem darauf gesehen, daß die schon im Ge 
lände stehenden Obstbäume nach Möglichkeit erhalten blieben. So macht denn die An 
lage den Eindruck einer Gartenstadt. Zwischen dem Grün der Bäume leuchten die hell 
roten Ziegeldächer und bunten Fensterläden hindurch und geben dem Ganzen etwas An 
heimelndes und Gemütliches. Mit ihrem an frühere Zeiten erinnernden Gartenhaus auf 
einem kleinen, mit gärtnerischen Anlagen geschmückten Platze, baut sich die Anlage 
vor dem großen Beamtenhaus harmonisch auf, und die weiter zurückstehenden 4 Ar 
beiterhäuser sehen aus, als ob sie Schutz suchen wollten im Schatten ihres großen Nachbarn. 
Das Beamtenhaus enthält Wohnungen mit 4 und 3 Wohnzimmern und dem nötigen 
Zubehör, und zwar sind auf der einen Seite 3 Wohnungen mit 4 Zimmern, Mansarden 
zimmer, Küche usw. und einer gemeinsamen Waschküche, auf der anderen Seite 2 Woh 
nungen mit je 3 Zimmern, je 2 Mansardenzimmern, Küche usw. und ebenfalls einer ge 
meinsamen Waschküche untergebracht. Ferner liegt vor dem Hause ein großer Ziergarten 
und hinter dem Hause ein Hof mit Stallungen. 
Die Arbeiterhäuser enthalten Wohnungen mit 3 und 2 Wohnräumen und Zubehör. 
Von der Einrichtung der sogenannten Wohnküchen wurde Abstand genommen, da sie 
den Wünschen der Mieter nicht entsprochen hätten. Zu jeder Wohnung gehört Küche 
mit Kohlen- und Gasherd nebst anschließender kleiner Veranda, ein Mansardenzimmer, 
Bodenraum, Keller und Stall. Jede Wohnung ist für sich vollständig abgeschlossen; der 
Abort liegt innerhalb jeder Wohnung, nur die Waschküchen, die mit Waschkessel und 
sonstigen Gerätschaften ausgerüstet sind, dienen je 2—4 Familien gemeinsam. Die freund 
lichen Mansardenzimmer geben den Mietern Gelegenheit, sich durch Abvermieten an un 
verheiratete Arbeiter aus dem Werk einen kleinen Nebenerwerb zu verschaffen. In solchem 
Falle stellt die Firma ein vollständiges Bett mit doppelter Bettwäsche kostenlos zur Ver 
fügung.
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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