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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Türkenkriege u. spanischer Erbfolgekrieg; Osterreich europ. Großmacht. 347 
Die Verhältnisse lagen Anfang der achtziger Jahre, nach 
dem türkisch-russischen Frieden von Radzyn, derart, daß die 
Türken, nun frei, zudem begierig, ihre geringen Erfolge gegen 
Polen und Russen wett zu machen, sich fast unwillkürlich zu 
einem Feldzuge an der Donau gedrängt sehen mußten. Und 
der um diese Zeit führende Vezier, Kara Mustafa, war nicht 
der Mann, diese Gunst der Lage tatenlos zu verscherzen. 
Schon Ende 1682 wußte man in Wien, daß ein neuer 
Türkenkrieg unvermeidbar bevorstand, und daß die Kuruzzen— 
scharen Tökölys auf seiten der Türken fechten würden. Damit 
aber begann der Krieg eigentlich schon bei Preßburg, und 
Wien erschien fast unmittelbar bedroht. 
Standen da dem Kaiser die Mittel zur Beschwörung 
einer düsteren Zukunft voll zu Gebote? Er selbst war kaum 
mstande, aus seinen Erblanden ein 50 000 Mann übersteigendes 
Heer aufzustellen gegen die Hunderttausende, die man beim 
Feinde zu erwarten hatte, ungerechnet den Kampf gegen die 
irregulären magyarischen Scharen. So hieß es sich vor allem 
um Bundesgenossen umsehen. Und da waren denn einige 
Kreise und Stände im Reiche ohne viel Federlesens zur Unter— 
stützung bereit: so Max Emanuel von Bayern, der ganz von 
der universalen Bedeutung der Türkenkämpfe durchdrungen 
war, so der fränkische und oberrheinische Kreis, deren Völker, 
3—-9000 Mann, im Sommer 1683 an der Donau eintrafen, 
so auch Kurfürst Johann Georg III. von Sachsen, obwohl es 
schien, als suche man in Wien ohne protestantische Hilfeleistung 
auszukommen. Neben den Deutschen aber gelang es in diesem 
Augenblicke wenigstens einen der traditionellen östlichen Gegner 
der Türken zu gewinnen, den katholischen, Polen. Dabei 
geschah es nicht ohne päpstlichen Einfluß, daß Johann Sobieski 
am 31. März 1683 jenes Bündnis mit dem Kaiser abschloß, 
das auf Zuzug von 40000 Polen gegen kaiserliche Subsidien— 
zahlung lautete, und dessen Folgen seinen Namen unsterblich 
gemacht haben. 
Inzwischen hatten die Magyaren schon im Jahre 1682 
die Feindseligkeiten begonnen, unter leichten Erfolgen gegen
	        

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Le Crisi Industriali. Federazione italiana delle Biblioteche popolari, 1914.
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