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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

314 
Schultheiß’ Brauerei, Berlin. 
Das Vermögen der Kasse betrug am 31. Dezember 1912 117490 M. Der jährliche 
Zuschuß der Gesellschaft belief sich in den letzten Jahren auf je 10 000 M., an Unter 
stützungen wurden im Jahre 1912” 10 132 M. bewilligt. 
trag von 45 / 60 des 
letzten Einkommens 
hinaus findet eine 
Steigerung nicht statt. Der Höchstbetrag der jährlichen Pension ist 2400 M. 
Wenn ein pensionsberechtigter oder pensionierter Beamter stirbt, so hat auch die 
überlebende Witwe Anspruch auf Gewährung einer Pension gleich dem dritten Teile des 
jenigen Betrages, welchen ihr verstorbener Ehemann am Todestage als Pension bezogen hat 
oder bezogen haben würde, wenn er an diesem Tage in den Ruhestand versetzt worden 
wäre. Erfolgt der Tod des Gatten vor Ablauf von 10, aber nach Ablauf von 5 Dienstjahren 
in einem der Fälle, welche einen früheren Pensionsanspruch begründen, so beträgt die 
Witwenpension 15 / 180 des Diensteinkommens des Mannes. Der Mindestbetrag einer 
Witwenpension beträgt pro Jahr 240 M. Die von einem pensionsberechtigten oder 
pensionierten Beamten hinterlassenen ehelichen Kinder erhalten ein Waisengeld, welches 
für jedes Kind, wenn dessen Mutter lebt und zurzeit des Todes des Beamten zum 
Bezüge der Witwenpension berechtigt war, x / 5 des Witwengeldes, sonst % des Witwen 
geldes beträgt. 
RICHARD ROESICKE-BEAMTENPENSIONSKASSE. Dieselbe wurde im Jahre 1903 
gegründet. Das Stammkapital betrug anfänglich 172331,19 M. und ist seitdem auf 885 055 M. 
angewachsen. Beiträge der Beamten werden nicht erhoben. Der jährliche Zuschuß der 
Gesellschaft betrug in den ersten Jahren je 30 000 M., in den letzten 6 Jahren je 50000 M. 
Pension wird denjenigen Beamten gewährt, welche wegen körperlicher oder sonstiger Ge 
brechen zur Erfüllung ihrer Dienstpflicht dauernd unfähig sind, wenn sie mindestens 
10 Jahre lang ununterbrochen bei der Gesellschaft tätig waren. Ist die Dienstunfähig 
keit eines Beamten die Folge von Krankheit, Verletzung oder sonstiger Beschädigung, die 
er sich bei Ausübung des Dienstes oder aus Veranlassung desselben ohne eigenes Verschulden 
zugezogen hat, so be 
steht einPensionsan- 
spruch schon dann, 
wenn die Dienstun 
fähigkeit nach Ab 
lauf 5jähr. Dienst 
zeiteintritt. Die Pen 
sion beträgt, wenn 
die Versetzung in den 
Ruhestandnachvoll- 
endetem 10., jedoch 
vor vollendetem 11. 
Dienstjahre eintritt, 
15 / 60 des letzten vor 
derPensionierungbe- 
zogenen Jahresein 
kommens nnd steigt 
von da ab mit jedem 
weiter zurückgeleg 
ten Dienstjahre um 
ein weiteres Sechzig 
stel. Über den Be-
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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