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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

Warenhaus Hermann Tietz, Berlin. 
355 
Vorsorge getroffen. Für Unfälle ist eine besondere mit allem Erforderlichen versehene Un 
fallstation vorhanden, die in Abbildung 4 wiedergegeben ist. Selbstverständlich ist auch in 
der Krankenpflege ausgebildetes Personal stets zur Stelle. In 
KRANKHEITSFÄLLEN tritt die Betriebskrankenkasse der Firma Hermann Tietz 
helfend ein. Da sämtliche persönlichen Verwaltungskosten dieser Kasse von der Firma 
getragen werden, ist die Kasse in den Stand gesetzt, bei verhältnismäßig niedrigen Beitrags 
leistungen verhältnismäßig hohe und weitgehende Unterstützungen zu leisten. Um den An 
gestellten das Inanspruchnehmen der Kassenärzte zu erleichtern und ihnen den oft recht 
weiten Weg zum Arzte zu ersparen, hält ein Arzt täglich zweimal im Hause Sprechstunde 
in einem besonders dafür bestimmten Raume ab. 
Hat es sich die Firma hiernach angelegen sein lassen, für die körperliche Gesundheit 
ihrer Angestellten in der denkbar besten Weise zu sorgen, so hat sie weiter auch für die 
geistige Ausbildung der Angestellten Maßnahmen getroffen. Es versteht sich von selbst, 
daß ein gedeihliches Zusammenarbeiten in einem großen Warenhausbetriebe die genaue 
Unfallstation. 
Kenntnis desselben seitens jedes Angestellten erfordert. Den Angestellten wird deshalb 
wöchentlich einmal von dem betreffenden Abteilungsleiter oder dessen Vertreter die erforder 
liche Instruktion erteilt. Daneben ist aber die Firma Hermann Tietz die erste gewesen, die 
den Gedanken, was den männlichen Lehrlingen recht, auch den weiblichen Lehrlingen billig 
sei, in die Tat umsetzte. Sie hat nämlich schon im Jahre 1907 für die Kassen- und 
Lehrmädchen ihrer Häuser eine 
EIGENE FORTBILDUNGSSCHULE eingerichtet und aus eigenen Mitteln unterhalten. 
In der Schule werden die Mädchen in Deutsch, kaufmännischem Rechnen, Waren- und Be 
rufskunde, sowie Schönschreiben unterrichtet. Der Unterricht wird in enger Verbindung 
mit der praktischen Unterweisung am Lager erteilt, die infolge des großen Anschauungs 
materials nicht zum wenigsten geeignet ist, tüchtige Verkäuferinnen heranzubilden. Der 
Unterricht wird von städtischen Lehrern erteilt. In den fünf Jahren ihres Bestehens hat 
die Firma über 500 Schülerinnen ausgebildet. Nachdem die Fortbildungsschule auch für 
*23*
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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